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BREAKING NEWS : Global institutions and governments are eager to go on‑chain, but current blockchains weren’t built for them. Fragmented compliance, murky regulation, scalability bottlenecks and security risks make it tough to roll out stablecoins, national payments or real‑world assets at scale. ADI Chain ( @ADIChain) aims to fill that void with an institutional‑grade Layer‑2 built from the ground up for compliance‑first adoption. Just days after mainnet launch, trillion‑dollar players like Mastercard, Franklin Templeton and BlackRock are already showing interest a strong vote of confidence for the first institutional L2 focused on MENA. This project came to my attention through a marketing partnership, so make sure to DYOR. #ADIChain #Blockchain #Layer2 #RMJ_trades
BREAKING NEWS :

Global institutions and governments are eager to go on‑chain, but current blockchains weren’t built for them. Fragmented compliance, murky regulation, scalability bottlenecks and security risks make it tough to roll out stablecoins, national payments or real‑world assets at scale.
ADI Chain ( @ADIChain) aims to fill that void with an institutional‑grade Layer‑2 built from the ground up for compliance‑first adoption. Just days after mainnet launch, trillion‑dollar players like Mastercard, Franklin Templeton and BlackRock are already showing interest a strong vote of confidence for the first institutional L2 focused on MENA.

This project came to my attention through a marketing partnership, so make sure to DYOR.

#ADIChain #Blockchain #Layer2 #RMJ_trades
🌐 Big Moves in the MENA Blockchain Scene – ADI Chain #ADIChain Just days after its mainnet launch, ADI Chain has already secured partnerships with BlackRock, Mastercard, and Franklin Templeton. This signals a new era of regulated digital assets in the Middle East. 💡 Why it matters: BlackRock: Exploring tokenized assets and regulated market rails.Mastercard: Expanding blockchain-based payments & tokenization. Franklin Templeton: Developing compliant pathways for tokenized products. ADI Chain is a layer 2 blockchain built for institutions—fast, secure, and compliant. With these partnerships, the platform is positioned to bring tokenized bonds, assets, and efficient cross-border solutions to a region where traditional finance is often fragmented and slow. This is more than hype—it’s institutional confidence in action, showing that regulated digital assets are gaining serious traction in MENA. — AlertX Official

🌐 Big Moves in the MENA Blockchain Scene – ADI Chain

#ADIChain

Just days after its mainnet launch, ADI Chain has already secured partnerships with BlackRock, Mastercard, and Franklin Templeton. This signals a new era of regulated digital assets in the Middle East.

💡 Why it matters:

BlackRock: Exploring tokenized assets and regulated market rails.Mastercard: Expanding blockchain-based payments & tokenization.
Franklin Templeton: Developing compliant pathways for tokenized products.

ADI Chain is a layer 2 blockchain built for institutions—fast, secure, and compliant. With these partnerships, the platform is positioned to bring tokenized bonds, assets, and efficient cross-border solutions to a region where traditional finance is often fragmented and slow.

This is more than hype—it’s institutional confidence in action, showing that regulated digital assets are gaining serious traction in MENA.

— AlertX Official
【ADI hat nur eine afrikanische M-Pesa-Wallet unterschrieben? Nein! Nein!】 Als ADI Chain die Nachricht von der Zusammenarbeit mit M-Pesa bekanntgab, sagte ich, dass die Zusammenarbeit von ADI Chain mit dem größten mobilen Zahlungssystem Afrikas (über 60 Millionen Nutzer) eine überaus beeindruckende strategische Expansion für Afrika ist! Es ist schwer für uns, diejenigen, die nicht in Afrika leben, zu verstehen, wie beeindruckend diese Plattform wirklich ist. Man könnte denken, es sei nur eine Zusammenarbeit mit einer Zahlungs-App in Afrika, die viele Nutzer hat. M-Pesa wurde 2007 in Kenia eingeführt und hat sich mittlerweile auf acht afrikanische Länder ausgeweitet (Kenia, Tansania, Mosambik, Demokratische Republik Kongo, Lesotho, Ghana, Ägypten und Äthiopien). Laut Daten der Weltbank wird die Zahl der digitalen Zahlungstransaktionen in Afrika bis 2025 gegenüber 2020 um über 300 % gestiegen sein, wobei M-Pesa mehr als 60 % Marktanteil besitzt. Außerdem zeigt die Statistik aus Kenia, dass jährlich mehr als 50 % des Bruttoinlandsprodukts über M-Pesa fließen – also die Hälfte des Geldes des Landes läuft über dieses System, was es praktisch zum Symbol der afrikanischen Finanzrevolution macht. Besonders beeindruckend ist, dass M-Pesa kein Smartphone und kein Internet benötigt, sondern nur über die klassische SMS-Nachrichtenfunktion Geld überweisen kann. In Afrika haben etwa 40 % der Erwachsenen kein Bankkonto, aber mit M-Pesa können sie Einkäufe tätigen, Rechnungen bezahlen oder Gehälter erhalten – es ist praktisch die „grundlegende Infrastruktur“ für das tägliche Leben vor Ort. Es bietet mobile Geldbörse-Dienste mit Fokus auf finanzielle Inklusion und ist ein wichtiger Kanal, um allen Menschen den einfachen Zugang zu Überweisungen, Zahlungen, Sparen und Krediten zu ermöglichen. Durch diese Zusammenarbeit kann ADI Chain direkt auf 60 Millionen Menschen in Afrika zugreifen. Danach kommt es nur noch darauf an, wie ADI und M-Pesa die verschiedenen Anwendungen der Blockchain in die bestehende Infrastruktur integrieren werden! #ADIChain
【ADI hat nur eine afrikanische M-Pesa-Wallet unterschrieben? Nein! Nein!】

Als ADI Chain die Nachricht von der Zusammenarbeit mit M-Pesa bekanntgab, sagte ich, dass die Zusammenarbeit von ADI Chain mit dem größten mobilen Zahlungssystem Afrikas (über 60 Millionen Nutzer) eine überaus beeindruckende strategische Expansion für Afrika ist!

Es ist schwer für uns, diejenigen, die nicht in Afrika leben, zu verstehen, wie beeindruckend diese Plattform wirklich ist. Man könnte denken, es sei nur eine Zusammenarbeit mit einer Zahlungs-App in Afrika, die viele Nutzer hat.

M-Pesa wurde 2007 in Kenia eingeführt und hat sich mittlerweile auf acht afrikanische Länder ausgeweitet (Kenia, Tansania, Mosambik, Demokratische Republik Kongo, Lesotho, Ghana, Ägypten und Äthiopien).

Laut Daten der Weltbank wird die Zahl der digitalen Zahlungstransaktionen in Afrika bis 2025 gegenüber 2020 um über 300 % gestiegen sein, wobei M-Pesa mehr als 60 % Marktanteil besitzt.

Außerdem zeigt die Statistik aus Kenia, dass jährlich mehr als 50 % des Bruttoinlandsprodukts über M-Pesa fließen – also die Hälfte des Geldes des Landes läuft über dieses System, was es praktisch zum Symbol der afrikanischen Finanzrevolution macht.

Besonders beeindruckend ist, dass M-Pesa kein Smartphone und kein Internet benötigt, sondern nur über die klassische SMS-Nachrichtenfunktion Geld überweisen kann.

In Afrika haben etwa 40 % der Erwachsenen kein Bankkonto, aber mit M-Pesa können sie Einkäufe tätigen, Rechnungen bezahlen oder Gehälter erhalten – es ist praktisch die „grundlegende Infrastruktur“ für das tägliche Leben vor Ort.

Es bietet mobile Geldbörse-Dienste mit Fokus auf finanzielle Inklusion und ist ein wichtiger Kanal, um allen Menschen den einfachen Zugang zu Überweisungen, Zahlungen, Sparen und Krediten zu ermöglichen.

Durch diese Zusammenarbeit kann ADI Chain direkt auf 60 Millionen Menschen in Afrika zugreifen. Danach kommt es nur noch darauf an, wie ADI und M-Pesa die verschiedenen Anwendungen der Blockchain in die bestehende Infrastruktur integrieren werden!

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