⚠️ Liquidität, Nicht Volatilität: Was macht Wall Street wirklich Angst?
Auros Chief Commercial Officer Jason Atkins lieferte eine klare Diagnose des aktuellen Zustands des Kryptomarktes vor der Consensus-Veranstaltung in Hongkong. Während alle über Preisschwankungen diskutieren, ist die echte Bedrohung tiefer verborgen.
Wichtige Erkenntnisse:
Liquidität ist die neue Grundlage. Atkins argumentiert, dass das Hauptproblem für Institutionen nicht die Volatilität (Wall Street ist daran gewöhnt) ist, sondern der katastrophale Mangel an Liquidität. Eine Falle für "Wale." Die geringe Markttiefe verhindert, dass große Akteure Positionen ohne signifikante Preisbewegungen ein- und aussteigen können. Das macht Risikomanagement praktisch unmöglich. Das Interesse ist da, die Bedingungen sind es nicht. Trotz wachsender institutioneller Nachfrage zwingt die schwache Marktstruktur sie dazu, an der Seitenlinie zu bleiben.
Zusammenfassung: Ohne tiefe Orderbücher und hohe Liquidität könnte der massive Kapitalzufluss aus der traditionellen Finanzwelt nur eine Theorie bleiben.
Was denken Sie, wird schneller geschehen: der Zufluss von Liquidität oder eine neue Welle von Volatilität? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen! 👇
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