2. Januar – Heilige Basilius der Große und Gregor von Nazianz, Bischöfe und Lehrer der Kirche
Gedenktag (Weihnachtswoche)
Zwei mächtige Persönlichkeiten des vierten Jahrhunderts aus Kappadokien, die gemeinsam in Athen studiert haben, lebenslange Freunde wurden und gemeinsam mit einer Theologie, die scharf genug war, um Marmor zu schneiden, den Arianismus bezwangen.
Basilius: der Organisator – gründete Klöster und Krankenhäuser, kämpfte gegen Kaiser und verfasste Regeln, die die ostkirchliche Askese bis heute prägen. Der Grund für den Namen "der Große" ist klar. Als der arianische Kaiser ihn bedrohte, antwortete Basilius: "Ich habe noch nie etwas anderes gefürchtet als die Sünde."
Gregor: der Dichter-Theologe – widerstrebender Bischof, der so herrlich über die Dreifaltigkeit predigte, dass er den seltenen Titel "Der Theologe" erhielt. Seine Predigten werden bis heute wie Meisterwerke gelesen.
Diese beiden (zusammen mit Gregor von Nyssa) sind die Väter von Kappadokien – diejenigen, die uns die Sprache gaben, um "eine Substanz, drei Personen" zu sagen, ohne unseren Verstand zu verwirren.
Sie verteidigten die volle Göttlichkeit Christi, als die Hälfte der Welt (und die meisten Bischöfe) zögerten. Dank ihnen können wir den Glaubensbekenntnis noch immer ohne Zögern sprechen.
Weiße Gewänder. Die Weihnachtsfreude geht weiter und wird getragen von Köpfen, die für die Wahrheit brennen.
In einer Zeit der Verwirrung, schenke uns Freunde wie diese – Eisen schärfen Eisen, Wahrheit über Bequemlichkeit.
"Nicht uns, o Herr, nicht uns, sondern deinem Namen sei die Ehre."
— Ihr ständiger Gesang
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