😳Private-Equity-Firmen sehen Billionen in Rentenfonds
Sie sollten sich das unbedingt ansehen.
#Bigmove Private-Equity-Riesen, darunter Blackstone und Apollo, setzen sich für regulatorische Änderungen ein, um auf das riesige Pool von US-Rentenersparnissen, insbesondere 401(k)-Plänen, zugreifen zu können. Ihr Ziel ist es, diesen Fonds zu ermöglichen, in nicht gelistete Vermögenswerte wie Leveraged Buyouts und private Kredite zu investieren, was ihnen potenziell einen Vermögenszugang vergleichbar mit dem von Staatsfonds und Pensionskassen gewähren könnte. Financial Times
* Deregulierung Bemühungen: Diese Firmen plädieren für politische Veränderungen, die es individuellen Rentenkonten erlauben würden, Investitionen in Private Equity einzuschließen, die traditionell auf institutionelle Investoren beschränkt sind.
* Potenzielle Vorteile: Befürworter argumentieren, dass dieser Schritt Rentenportfolios diversifizieren und die Renditen steigern könnte, indem er Zugang zu wachstumsstarken privaten Märkten ermöglicht.
* Bedenken geäußert: Kritiker warnen vor der Eignung solcher Investitionen für individuelle Sparer und verweisen auf höhere Risiken, Gebühren und die illiquide Natur von Private-Equity-Vermögenswerten.
Auswirkungen auf Händler und Investoren:
* Marktdynamik: Wenn erfolgreich, könnte dieser Wandel Billionen von Dollar in private Märkte lenken und potenziell Bewertungen antreiben und die Dynamik der öffentlichen Märkte beeinflussen.
* Anlagestrategien: Händler müssen möglicherweise ihre Strategien neu bewerten, um den erhöhten Kapitalfluss in Private Equity und dessen Auswirkungen auf die Marktliquidität und den Wettbewerb zu berücksichtigen.
* Regulierungslandschaft: Anhaltende Debatten und Entscheidungen bezüglich dieses Vorschlags könnten neue regulatorische Überlegungen für Finanzberater und individuelle Investoren einführen.
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