Der große Chip-Streit: Peking stoppt Bestellungen für Nvidia H200-Chips 🇨🇳🇺🇸
In einer scharfen strategischen Wende haben chinesische Behörden die einheimischen Technologiegiganten angewiesen, ab dem 7. Januar 2026 alle Bestellungen für Nvidias leistungsstarke H200-KI-Chips einzustellen. Dieser Schritt schafft neue Unsicherheit, nur wenige Wochen nachdem die US-Regierung signalisiert hatte, die Exportbeschränkungen lockern zu wollen.
Kurzgefasst: Warum die Pause?
Verhinderung von Lagerhaltung: Peking möchte verhindern, dass Unternehmen wie Alibaba und ByteDance eilig Vorräte sichern, bevor endgültige regulatorische Bedingungen festgelegt sind.
Das "Inlandsgebot": Beamte erwägen eine Vorschrift, die Unternehmen verpflichten würde, ein bestimmtes Verhältnis chinesischer KI-Chips (wie Huaweis Ascend-Serie) für jeden ausländischen Chip zu kaufen.
Druck gegenüber US-Bedingungen: China signalisiert, dass es die von der Trump-Regierung auferlegte 25%-ige "Umsatzanteilsteuer" nicht einfach akzeptieren wird, ohne eigene strategische Vorteile zu sichern.
Was steht auf dem Spiel?
Nvidias CEO Jensen Huang bestätigte auf der CES 2026, dass die Nachfrage aus China nach dem H200 "sehr hoch" sei. Doch mit Peking nun das "Stoppschild" in der Hand bleiben Milliarden an potenziellen Einnahmen in der Schwebe, während sich beide Supermächte um die Kontrolle über die Zukunft der KI-Hardware streiten.
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