Binance Square

chrisdixon

18 Aufrufe
3 Kommentare
Robertxman
--
Original ansehen
A16z Crypto’s Chris Dixon fordert klare Vorschriften für EntwicklerChris Dixon, Managing Partner bei a16z Crypto, hat erneut ein kritisches Problem hervorgehoben, das die Blockchain-Innovation zurückhält: regulatorische Unsicherheit für Entwickler. In einem sich schnell entwickelnden Web3- und Krypto-Ökosystem argumentiert Dixon, dass unklare Regeln die Entwickler ins Ausland treiben, die Innovation verlangsamen und unnötige rechtliche Risiken für Open-Source-Beitragsleister schaffen. Laut Dixon starten viele Blockchain-Entwickler, DeFi-Protokollbauer und Smart-Contract-Ingenieure keine Finanzprodukte, dennoch werden sie oft so behandelt, als wären sie zentralisierte Vermittler. Diese regulatorische Überdehnung, sagt er, discouragiert Experimente und untergräbt die Kernprinzipien der Dezentralisierung, der erlaubnislosen Innovation und der offenen Netzwerke. Klare, entwicklerorientierte Richtlinien würden es ermöglichen, dass Innovation gedeiht, während gleichzeitig die Nutzer geschützt werden.

A16z Crypto’s Chris Dixon fordert klare Vorschriften für Entwickler

Chris Dixon, Managing Partner bei a16z Crypto, hat erneut ein kritisches Problem hervorgehoben, das die Blockchain-Innovation zurückhält: regulatorische Unsicherheit für Entwickler. In einem sich schnell entwickelnden Web3- und Krypto-Ökosystem argumentiert Dixon, dass unklare Regeln die Entwickler ins Ausland treiben, die Innovation verlangsamen und unnötige rechtliche Risiken für Open-Source-Beitragsleister schaffen.
Laut Dixon starten viele Blockchain-Entwickler, DeFi-Protokollbauer und Smart-Contract-Ingenieure keine Finanzprodukte, dennoch werden sie oft so behandelt, als wären sie zentralisierte Vermittler. Diese regulatorische Überdehnung, sagt er, discouragiert Experimente und untergräbt die Kernprinzipien der Dezentralisierung, der erlaubnislosen Innovation und der offenen Netzwerke. Klare, entwicklerorientierte Richtlinien würden es ermöglichen, dass Innovation gedeiht, während gleichzeitig die Nutzer geschützt werden.
Original ansehen
Chris Dixon äußert sich: Obwohl das 'Clarity-Gesetz' nicht perfekt ist, ist jetzt der beste Zeitpunkt, um voranzuschreiten. Kernpunkte der Gesetzgebung: Am 14. Januar 2026 veröffentlichte Chris Dixon, Managing Partner von a16z crypto, einen Beitrag, in dem er das 'Clarity-Gesetz' (Gesetz über die Marktstruktur digitaler Vermögenswerte) als entscheidende Gesetzgebung zur Schutz von Dezentralisierung und Unterstützung von Entwicklern bezeichnete. Er betonte, dass das Gesetz darauf abzielt, Unternehmern faire Wettbewerbsbedingungen zu bieten und die lang anhaltende regulatorische Unsicherheit zu beenden. Branchenunterschiede: Obwohl Dixon aktiv dafür wirbt, zeigt sich innerhalb der Kryptobranche zunehmend eine Spaltung. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, erklärte am selben Tag die Rücknahme seiner Unterstützung für den Entwurf und nannte ihn ein 'schlechtes Gesetz', da er angeblich eine faktische Verbotsregelung für tokenisierte Aktien enthalte, DeFi-Beschränkungen, die die Privatsphäre beeinträchtigen, sowie Klauseln, die die Befugnisse der CFTC schwächen. Wichtige Entscheidung: Dixon räumt ein, dass das Gesetz vor der endgültigen Gesetzgebung noch überarbeitet werden muss, betont aber, dass es unerlässlich ist, innerhalb des derzeitigen Zeitfensters der Prüfung durch den Bankausschuss des Senats einen Durchbruch zu erzielen, um sicherzustellen, dass die USA eine führende Rolle in der globalen Zukunft der Kryptotechnologie einnehmen. #a16z #ClarityAct #加密立法 #ChrisDixon #监管沙盒
Chris Dixon äußert sich: Obwohl das 'Clarity-Gesetz' nicht perfekt ist, ist jetzt der beste Zeitpunkt, um voranzuschreiten.

Kernpunkte der Gesetzgebung: Am 14. Januar 2026 veröffentlichte Chris Dixon, Managing Partner von a16z crypto, einen Beitrag, in dem er das 'Clarity-Gesetz' (Gesetz über die Marktstruktur digitaler Vermögenswerte) als entscheidende Gesetzgebung zur Schutz von Dezentralisierung und Unterstützung von Entwicklern bezeichnete. Er betonte, dass das Gesetz darauf abzielt, Unternehmern faire Wettbewerbsbedingungen zu bieten und die lang anhaltende regulatorische Unsicherheit zu beenden.

Branchenunterschiede: Obwohl Dixon aktiv dafür wirbt, zeigt sich innerhalb der Kryptobranche zunehmend eine Spaltung. Der CEO von Coinbase, Brian Armstrong, erklärte am selben Tag die Rücknahme seiner Unterstützung für den Entwurf und nannte ihn ein 'schlechtes Gesetz', da er angeblich eine faktische Verbotsregelung für tokenisierte Aktien enthalte, DeFi-Beschränkungen, die die Privatsphäre beeinträchtigen, sowie Klauseln, die die Befugnisse der CFTC schwächen.

Wichtige Entscheidung: Dixon räumt ein, dass das Gesetz vor der endgültigen Gesetzgebung noch überarbeitet werden muss, betont aber, dass es unerlässlich ist, innerhalb des derzeitigen Zeitfensters der Prüfung durch den Bankausschuss des Senats einen Durchbruch zu erzielen, um sicherzustellen, dass die USA eine führende Rolle in der globalen Zukunft der Kryptotechnologie einnehmen.

#a16z #ClarityAct #加密立法 #ChrisDixon #监管沙盒
Melde dich an, um weitere Inhalte zu entdecken
Bleib immer am Ball mit den neuesten Nachrichten aus der Kryptowelt
⚡️ Beteilige dich an aktuellen Diskussionen rund um Kryptothemen
💬 Interagiere mit deinen bevorzugten Content-Erstellern
👍 Entdecke für dich interessante Inhalte
E-Mail-Adresse/Telefonnummer