Krypto hat mehr als ein Jahrzehnt damit verbracht, die Bewegung von Werten zu perfektionieren. Tokens werden in Sekunden abgewickelt. Eigentum wird kryptographisch durchgesetzt. Märkte klären ohne Zwischenhändler.
Dennoch bleiben die Inputs, die diesen Märkten Bedeutung verleihen – Daten – weitgehend außerhalb des Systems.
Preise basieren auf Off-Chain-Daten. Compliance beruht auf privaten Datenbanken. KI basiert auf zentralisiertem Cloud-Speicher. Selbst die Metadaten, die viele On-Chain-Assets definieren, leben woanders, regiert von Vertrauen statt von Kryptographie.
Diese Asymmetrie ist nicht länger nachhaltig. Und genau das ist das Problem, das Walrus zu lösen versucht – nicht durch Hinzufügen eines weiteren Speichernetzwerks, sondern durch die Neudefinition, wie Daten in Krypto-Märkten funktionieren.