Die Abstimmung des Senats am 15. Januar: Warum Wall Street und DeFi gerade ein geheimes Abkommen erreicht haben
Der regulatorische "Schachspiel" des Jahres 2026 nähert sich seinem Ende. Seit dem 9. Januar 2026 geben Quellen nahe dem Banking-Ausschuss des Senats an, dass die größten Branchenverbände von Wall Street und die Pioniere der DeFi-Welt im Kryptobereich eine vorläufige Einigung zum Digital Asset Market Clarity Act erzielt haben.
Was steckt hinter dem "Kompromiss"?
Die Ertragslücke: Um massive Abflüsse aus traditionellen Banken zu verhindern, wird das Gesetz wahrscheinlich "passive Erträge" auf Stabilcoins als Bankgeschäft klassifizieren. Es wird jedoch "transaktionsbasierte Belohnungen" zulassen – ein großer Erfolg für Börsen wie Coinbase und Binance.US.
Der Reife-Test: Das Gesetz führt ein formales Verfahren ein, damit Token von "Wertpapieren" (SEC) zu "Waren" (CFTC) übergehen können, sobald sie ausreichende Dezentralisierung erreicht haben.
Die Ethik-Klausel: Ein großes Hindernis bleibt: Demokratische Führungskräfte, darunter Chuck Schumer, setzen auf Konfliktsregeln, die verhindern sollen, dass leitende Beamte (und ihre Familien) Krypto-Unternehmen betreiben.
Warum es wichtig ist:
Dies ist das erste Mal seit dem GENIUS-Gesetz, das letzten Sommer verabschiedet wurde, dass der Senat einen umfassenden Rahmen verabschiedet. Eine erfolgreiche Abstimmung am 15. Januar würde die rechtliche "Grüne Welle" für 1,8 Billionen US-Dollar institutionellen Kapitals geben, die derzeit auf der Seitenlinie warten.
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