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Kristallgefüllte Dinosauriereier in China entdeckt zeigen seltenen Fossilisierungsprozess Wissenschaftler in China haben zwei Dinosauriereier aus dem späten Kreidezeit gefunden, die nicht mit Knochen oder Embryonen gefüllt sind, sondern mit glitzernden Calcitkristallen, was seltene Einblicke in die alten Fossilisierungsbedingungen und die Umweltchemie bietet. Wichtige Fakten: • Die Eier wurden im Qianshan-Becken im Osten Chinas entdeckt und stammen aus einer Zeit vor über 70 Millionen Jahren. • Jedes Ei misst etwa 13–14 cm im Durchmesser und ist nahezu kugelförmig. • Anstelle organischer Überreste ist der Innenraum mit Calciumcarbonat (Calcit) Kristallen gefüllt, die lange nach der Bestattung entstanden sind. • Die Forscher identifizierten eine neue Oospezies namens Shixingoolithus qianshanensis basierend auf der Mikrostruktur der Eierschale. • Wissenschaftler glauben, dass mineralreiches Grundwasser in die begrabenen Eier eindrang, wodurch die Kristalle langsam über Millionen von Jahren wachsen konnten. Expertenmeinung: Paläontologen sagen, dass dieser äußerst seltene Erhaltungsprozess wertvolle Hinweise auf alte Grundwassersysteme, Bestattungsumgebungen und die Art und Weise liefert, wie empfindliche Dinosauriereier auf unerwartete Weise fossilisiert werden können. #DinosaurDiscovery #Paleontology #AncientEarth #ScienceNews #CrystalFossils $LTC $GIGGLE $RIVER {alpha}(560xda7ad9dea9397cffddae2f8a052b82f1484252b3) {future}(GIGGLEUSDT) {future}(LTCUSDT)
Kristallgefüllte Dinosauriereier in China entdeckt zeigen seltenen Fossilisierungsprozess

Wissenschaftler in China haben zwei Dinosauriereier aus dem späten Kreidezeit gefunden, die nicht mit Knochen oder Embryonen gefüllt sind, sondern mit glitzernden Calcitkristallen, was seltene Einblicke in die alten Fossilisierungsbedingungen und die Umweltchemie bietet.

Wichtige Fakten:

• Die Eier wurden im Qianshan-Becken im Osten Chinas entdeckt und stammen aus einer Zeit vor über 70 Millionen Jahren.

• Jedes Ei misst etwa 13–14 cm im Durchmesser und ist nahezu kugelförmig.

• Anstelle organischer Überreste ist der Innenraum mit Calciumcarbonat (Calcit) Kristallen gefüllt, die lange nach der Bestattung entstanden sind.

• Die Forscher identifizierten eine neue Oospezies namens Shixingoolithus qianshanensis basierend auf der Mikrostruktur der Eierschale.

• Wissenschaftler glauben, dass mineralreiches Grundwasser in die begrabenen Eier eindrang, wodurch die Kristalle langsam über Millionen von Jahren wachsen konnten.

Expertenmeinung:
Paläontologen sagen, dass dieser äußerst seltene Erhaltungsprozess wertvolle Hinweise auf alte Grundwassersysteme, Bestattungsumgebungen und die Art und Weise liefert, wie empfindliche Dinosauriereier auf unerwartete Weise fossilisiert werden können.

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