13. Januar – Heiliger Hilarius von Poitiers, Bischof und Lehrer der Kirche
Gedenktag
Paganer Philosoph, der zum eifrigen Verteidiger der Dreifaltigkeit wurde. Geboren um das Jahr 310 in einer adligen Familie, klassisch gebildet, suchte er nach der Wahrheit, bis die Schrift wie ein Blitz auf ihn traf: „Im Anfang war das Wort…"
Getauft gemeinsam mit seiner Frau und Tochter, zum Bischof von Poitiers gewählt, dann vier Jahre lang durch einen arianischen Kaiser verbannt, der seine Schlagkraft gegen die Ketzerei, die die volle Gottheit Christi leugnete, nicht ertragen konnte. In der Verbannung schrieb er *De Trinitate* – zwölf Bücher, die bis heute Theologen lehren, wie Vater, Sohn und Geist ein einziger Gott sind, ohne Verwirrung oder Spaltung.
Genannt der „Athanasius des Westens“ und „Hämmer der Arianer“. Erster lateinischer Hymnendichter, dessen Texte erhalten blieben. Patron der Anwälte (weil er so überzeugend argumentierte) und derer, die von Schlangen gebissen wurden (die Legende sagt, er habe Schlangen gezähmt).
Grüne Gewänder. Die Zeit des Alltags geht weiter, aber der Kampf um die Wahrheit endet niemals.
Wenn die Welt (oder sogar Kaiser) die Kirche unter Druck setzen, ihre Lehre zu mildern, denke an Hilarius: Verbannung ist besser als Kompromiss.
„Kinder, bewahrt euch vor den Götzen.“ (1 Johannes 5,21)
Er bewahrte die Kirche vor dem Götzen eines verminderten Christus.
Heiliger Hilarius, bitte für klare Gedanken, mutige Rede und Herzen, die für die volle Wahrheit Gottes brennen.
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