Neueste Nachrichten zur Ethereum-Stiftung (EF) Ende 2025 und Anfang 2026 konzentrieren sich auf bedeutende strategische Veränderungen in den Bereichen Sicherheit, Datenschutz und Treasury-Management sowie auf erhebliche ETH-Übertragungen, die Diskussionen in der Gemeinschaft ausgelöst haben.
Hier ist eine Zusammenfassung der neuesten Entwicklungen:
1. Quantum-Resistenz-Initiative (Jan 2026)
Post-Quantum-Team: Am 15. März 2025 startete die EF ein dediziertes Post-Quantum (PQ) Team, um das Netzwerk vor zukünftigen Bedrohungen durch Quantencomputing zu schützen.
2 Millionen Dollar Finanzierung: Die Stiftung hat 2 Millionen Dollar für Preise (Poseidon- und Proximity-Preise) bereitgestellt, um die Forschung an quantensicheren Kryptographien zu beschleunigen.
Sicherheitsfokus: Das Team konzentriert sich auf die Verbesserung der Sicherheit von Wallets, fortschrittliche Kryptographie (leanVM) und die Durchführung von zweiwöchentlichen Entwicklersitzungen.
2. Datenschutz und institutionelle Akzeptanz
Datenschutz-Cluster: Ein 47-köpfiges Team, geleitet von Igor Barinov, wurde gegründet, um sich auf die Einbettung von Datenschutz, einschließlich vertraulicher Transaktionen und dezentraler Identität, zu konzentrieren.
Institutionelle Website: Die EF hat eine neue Website gestartet, um institutionellen Anlegern zu helfen, sich mit Ethereum zu integrieren, und zeigt Anwendungsfälle wie tokenisierte reale Vermögenswerte und Stablecoins.
3. Treasury-Management und ETH-Verkäufe
Größerer Transfer: Im Oktober 2025 übertrug die Stiftung 654 Millionen Dollar in ETH an eine "spezialisierte" Wallet, was Bedenken hinsichtlich möglicher großangelegter Verkäufe aufwarf.
Transparenz: Nach Kritik an der Transparenz ihrer Bestände und Verkäufe verpflichtete sich die EF, vierteljährliche und jährliche Berichte zu veröffentlichen, um ihre Ausgaben und finanzielle Lage zu erklären.
4. Organisatorische Veränderungen (2025)
Führungswechsel: Die EF stellte Anfang 2025 zwei neue Co-Direktoren (Hsiao-Wei Wang und Tomasz Stanczak) ein, um eine "reformierte" Organisation zu leiten.
Interne Kritik: Der Rücktritt des Schlüsselentwicklers Péter Szilágyi hob interne Debatten über die Vergütung von Entwicklern und den Einfluss des inneren Kreises hervor.
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