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🪙 1.400 Jahre alte Goldmünzen-Hort in der Nähe des Galiläasees ausgegraben Archäologen in der antiken Stadt Hippos (Sussita), die über den Galiläasee blickt, haben einen erstaunlichen Hort von 97 reinen Goldmünzen und Schmuck aus der byzantinischen Zeit entdeckt – ein Schatz, der vor etwa 1.400 Jahren begraben wurde. Ein Metalldetektor-Spezialist entdeckte das Versteck während der Ausgrabungen 2025. Als sich der Boden verschob, tauchten Goldmünzen eine nach der anderen auf und enthüllten einen der größten byzantinischen Goldhorte Israels, die auf trockenem Land gefunden wurden. Insgesamt 97 Goldmünzen: solidus, semissis & tremissis Typen. Die Münzen stammen aus der Zeit von Justin I (518 n. Chr.) bis Herakleios (613 n. Chr.). Beinhaltet goldene Ohrringe mit Perlen & Steinen sowie Schmuckfragmente. Wahrscheinlich während der regionalen Turbulenzen im 7. Jahrhundert versteckt – nie wieder gefunden. Diese Entdeckung wirft neues Licht auf die letzten Tage von byzantinischen Hippos und zeigt, wie die Bewohner versuchten, ihr Vermögen zu sichern, während Konflikte bevorstanden. #AncientTreasure #ByzantineHistory #GoldCoins #HistoryRevealed $PAXG
🪙 1.400 Jahre alte Goldmünzen-Hort in der Nähe des Galiläasees ausgegraben

Archäologen in der antiken Stadt Hippos (Sussita), die über den Galiläasee blickt, haben einen erstaunlichen Hort von 97 reinen Goldmünzen und Schmuck aus der byzantinischen Zeit entdeckt – ein Schatz, der vor etwa 1.400 Jahren begraben wurde.

Ein Metalldetektor-Spezialist entdeckte das Versteck während der Ausgrabungen 2025. Als sich der Boden verschob, tauchten Goldmünzen eine nach der anderen auf und enthüllten einen der größten byzantinischen Goldhorte Israels, die auf trockenem Land gefunden wurden.

Insgesamt 97 Goldmünzen: solidus, semissis & tremissis Typen.

Die Münzen stammen aus der Zeit von Justin I (518 n. Chr.) bis Herakleios (613 n. Chr.).

Beinhaltet goldene Ohrringe mit Perlen & Steinen sowie Schmuckfragmente.

Wahrscheinlich während der regionalen Turbulenzen im 7. Jahrhundert versteckt – nie wieder gefunden.

Diese Entdeckung wirft neues Licht auf die letzten Tage von byzantinischen Hippos und zeigt, wie die Bewohner versuchten, ihr Vermögen zu sichern, während Konflikte bevorstanden.

#AncientTreasure #ByzantineHistory #GoldCoins #HistoryRevealed $PAXG
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🏺 1.800 Jahre alte römische "Sparschweine" im französischen Dorf entdeckt Archäologen in Senon, im Nordosten Frankreichs, entdeckten massive Keramiktöpfe, die mit Zehntausenden von Münzen aus der römischen Zeit gefüllt waren, und enthüllten einen der größten privaten Münzschätze, die je in der Region gefunden wurden. Drei vergrabene Töpfe – die wie antike Sparschweine verwendet wurden – enthielten fast 40.000 Bronzemünzen, die aus den Jahren 280–310 n. Chr. stammen. Der Fund bietet einen seltenen Einblick in die alltäglichen Spargewohnheiten der Römer, anstatt in Notzeiten zu verstecken. Der erste Topf wog ~38 kg und hielt über 23.000 Münzen. Der zweite Topf war noch schwerer – ~50 kg – wahrscheinlich 18.000–19.000 Münzen. Die Münzen gehörten zu Kaisern wie Victorinus, Tetricus I & II aus der Zeit des gallischen Imperiums. Töpfe wurden unter dem Fußboden eines Hauses installiert, mit Öffnungen auf Bodenniveau – was auf langfristiges tägliches Sparen hindeutet. Dieser Fund verändert unser Verständnis$PIGGY von der Art und Weise, wie gewöhnliche Römer Wohlstand verwalteten – und zeigt eine Kultur des disziplinierten, langfristigen Sparens im eigenen Zuhause. #RomanHistory #FranceDiscovery #HistoryRevealed #CryptoVsCoins $ZEC {future}(ZECUSDT)
🏺 1.800 Jahre alte römische "Sparschweine" im französischen Dorf entdeckt

Archäologen in Senon, im Nordosten Frankreichs, entdeckten massive Keramiktöpfe, die mit Zehntausenden von Münzen aus der römischen Zeit gefüllt waren, und enthüllten einen der größten privaten Münzschätze, die je in der Region gefunden wurden.

Drei vergrabene Töpfe – die wie antike Sparschweine verwendet wurden – enthielten fast 40.000 Bronzemünzen, die aus den Jahren 280–310 n. Chr. stammen. Der Fund bietet einen seltenen Einblick in die alltäglichen Spargewohnheiten der Römer, anstatt in Notzeiten zu verstecken.

Der erste Topf wog ~38 kg und hielt über 23.000 Münzen.

Der zweite Topf war noch schwerer – ~50 kg – wahrscheinlich 18.000–19.000 Münzen.

Die Münzen gehörten zu Kaisern wie Victorinus, Tetricus I & II aus der Zeit des gallischen Imperiums.

Töpfe wurden unter dem Fußboden eines Hauses installiert, mit Öffnungen auf Bodenniveau – was auf langfristiges tägliches Sparen hindeutet.

Dieser Fund verändert unser Verständnis$PIGGY von der Art und Weise, wie gewöhnliche Römer Wohlstand verwalteten – und zeigt eine Kultur des disziplinierten, langfristigen Sparens im eigenen Zuhause.

#RomanHistory #FranceDiscovery #HistoryRevealed #CryptoVsCoins $ZEC
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