🏺 1.800 Jahre alte römische "Sparschweine" im französischen Dorf entdeckt
Archäologen in Senon, im Nordosten Frankreichs, entdeckten massive Keramiktöpfe, die mit Zehntausenden von Münzen aus der römischen Zeit gefüllt waren, und enthüllten einen der größten privaten Münzschätze, die je in der Region gefunden wurden.
Drei vergrabene Töpfe – die wie antike Sparschweine verwendet wurden – enthielten fast 40.000 Bronzemünzen, die aus den Jahren 280–310 n. Chr. stammen. Der Fund bietet einen seltenen Einblick in die alltäglichen Spargewohnheiten der Römer, anstatt in Notzeiten zu verstecken.
Der erste Topf wog ~38 kg und hielt über 23.000 Münzen.
Der zweite Topf war noch schwerer – ~50 kg – wahrscheinlich 18.000–19.000 Münzen.
Die Münzen gehörten zu Kaisern wie Victorinus, Tetricus I & II aus der Zeit des gallischen Imperiums.
Töpfe wurden unter dem Fußboden eines Hauses installiert, mit Öffnungen auf Bodenniveau – was auf langfristiges tägliches Sparen hindeutet.
Dieser Fund verändert unser Verständnis$PIGGY von der Art und Weise, wie gewöhnliche Römer Wohlstand verwalteten – und zeigt eine Kultur des disziplinierten, langfristigen Sparens im eigenen Zuhause.
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