GESAMTKRIEG IN
#WallStreet #TRUMP klagt
#JPMorgan und Jamie Dimon wegen "politischer Verfolgung" und Entbankisierung
Der Puls zwischen Mar-a-Lago und der globalen Bankenwelt
Die in Florida eingereichte Klage ist nicht nur ein Handelsstreit; sie ist eine Kriegserklärung gegen die Unternehmenskultur großer Finanzinstitute.
Der Ursprung des Streits: Trump beschuldigt direkt Jamie Dimon (CEO von JPMorgan), seine Konten und die seiner Unternehmen im Jahr 2021 nach jahrzehntelanger Beziehung geschlossen zu haben. Laut der Klage handelte die Bank aus "woken" (progressiven) Motiven und politischem Opportunismus nach den Ereignissen vom 6. Januar und seinem Ausscheiden aus dem Weißen Haus.
Die These der "Bank als Waffe": Das rechtliche Team von Trump argumentiert, dass JPMorgan eine gefährliche Tendenz eingeleitet hat: den Zugang zu Finanzdienstleistungen als ein Mittel zur ideologischen Zensur zu nutzen. Sie behaupten, dass die Bank den ehemaligen Präsidenten "entbankisiert" hat, einfach weil seine Meinungen nicht mit der "politischen Strömung des Augenblicks" übereinstimmten.
Die Verteidigung von JPMorgan: Der Bankgigant hat entschieden über Patricia Wexler geantwortet und jede ideologische Voreingenommenheit bestritten. Ihr Argument ist streng technisch: Sie schließen Konten wegen "rechtlicher oder regulatorischer Risiken", die durch staatliche Vorschriften auferlegt werden, und nicht aufgrund politischer oder religiöser Überzeugungen.
Ein strategisches Gerichtsspiel: Indem Trump die Klage im Miami-Dade County, Florida, einreicht, sucht er nach einem potenziell günstigeren rechtlichen Terrain, um die internen Compliance-Praktiken von Wall Street in Frage zu stellen.
Der Unternehmensgegenangriff: Interessanterweise nutzte JPMorgan seine Verteidigung, um einen Seitenhieb an die Verwaltungen (einschließlich der aktuellen von Trump) zu lancieren und Änderungen der Gesetze zu fordern, die Banken dazu zwingen, als "Polizisten" ihrer eigenen Kunden zu agieren, was sie die Nutzung der Bank als Waffe nennen.
$WLFI $SOL $ASTER