Korean Popmusik ist nicht länger nur ein kultureller Export — sie wird zunehmend als finanzielles Vermögen behandelt.
In Korea und auf globalen Märkten beginnen Musikrechte und Lizenzströme, über Security Token Offerings (STOs) und Strukturen zur Tokenisierung von Real-World Assets (RWA) on-chain zu gehen. Was einst eine undurchsichtige, illiquide Branche war, wird nun als transparente, programmierbare Anlageklasse neu gedacht.
Mehrere mit Korea verbundene Initiativen haben bereits gezeigt, dass Musik-IP als tokenisierte Wertpapiere strukturiert werden kann, die es Investoren ermöglichen, von Streaming-Einnahmen zu profitieren, während die Schöpfer Eigentum und Kontrolle behalten. Diese Modelle tokenisieren typischerweise zukünftige Lizenzgebühren-Cashflows anstelle des kreativen Werks selbst und passen sich enger an regulierte Finanzrahmen an.