Warum ich auf Layer 2 setze
Ethereum bleibt das Rückgrat des Kryptomarktes, aber sein Hauptproblem ist schon lange klar — Netzwerküberlastung und hohe Gebühren. Je mehr Benutzer und Anwendungen es anzieht, desto langsamer wird es und desto teurer wird jede Transaktion.
Layer 2 (L2) Projekte sind die Antwort auf dieses Problem. Diese Lösungen arbeiten über Ethereum, verarbeiten die meisten Transaktionen „off-chain“ und senden nur das endgültige Ergebnis zurück zum Hauptnetzwerk. Dieser Ansatz hält die Sicherheit von Ethereum intakt, während Transaktionen um ein Vielfaches schneller und kostengünstiger werden.
L2-Netzwerke sind nicht mehr nur ein Zusatz — sie sind zu einer natürlichen Erweiterung des Ethereum-Ökosystems geworden. Viele neue DeFi-Protokolle, NFT-Projekte und Blockchain-Spiele ziehen in L2-Umgebungen für bessere Leistung und Skalierbarkeit um.
In meinem Portfolio halte ich STRK (Starknet) und MATIC (Polygon) — zwei Projekte, die die gleiche Herausforderung auf unterschiedliche Weise angehen:
Starknet (STRK) ist ein auf ZK-Rollups basierendes L2-Netzwerk, das kryptografische Beweise verwendet, um eine schnelle und sichere Transaktionsverifizierung zu gewährleisten.
Polygon (MATIC) ist ein vielseitigeres Ökosystem, das mehrere Skalierungslösungen kombiniert und eines der beliebtesten Tore zu Ethereum bleibt.
Für mich ist L2 nicht nur ein vorübergehender Trend — es ist die Richtung, die die Zukunft von Ethereum definiert. Jedes Jahr wandern mehr Kapital, Benutzer und Technologien in diese Netzwerke.
Skalierbarkeit ist das, was Krypto nicht nur innovativ, sondern auch zu einem praktischen Teil der globalen Wirtschaft macht — und Layer 2 ist der Schlüssel zu dieser Zukunft.
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