🚨 BREAKING: Die USA schließen den ersten Verkauf von 500 Millionen $ venezolanischem Öl ab – aber Venezuela erhält das Geld nicht direkt
🇺🇸 Die Vereinigten Staaten haben ihren ersten Verkauf von 500 Millionen $ venezolanischem Öl im Rahmen eines neu angekündigten Energieabkommens mit Caracas abgeschlossen – aber die finanziellen Mechanismen sind alles andere als konventionell.
💰 Die entscheidende Wendung:
• Die Einnahmen aus diesem ersten Överkauf werden nicht direkt an die venezolanische Regierung überwiesen. Stattdessen werden die Einnahmen auf von den USA kontrollierten Bankkonten gehalten, wobei das Hauptkonto Berichten zufolge in Katar liegt, das als neutrale Gerichtsbarkeit ausgewählt wurde, in der Gelder nur mit Genehmigung der USA bewegt werden können und vor Beschlagnahme durch Gerichte oder Gläubiger geschützt sind.
🛡️ Warum das wichtig ist:
• Diese Regelung ermöglicht den Verkauf des Öls auf den globalen Märkten, während die finanzielle Kontrolle unter der Aufsicht der USA bleibt.
• Gelder sind durch einen kürzlichen US-Präsidentenerlass vor Beschlagnahme durch ausländische Gläubiger oder rechtliche Ansprüche geschützt.
• Washington behält den Einfluss darauf, wie und wann die Einnahmen verwendet werden, anstatt direkte Überweisungen an Caracas zuzulassen.
🌍 Was das bedeutet:
• Venezuela erhält eine begrenzte sofortige Bargeldhilfe, und der langfristige Zahlungsplan bleibt unklar.
• Die USA behalten strategische und finanzielle Kontrolle und behandeln die Öl-Einnahmen effektiv als ein Werkzeug des Einflusses.
• Märkte und politische Entscheidungsträger beobachten dies genau – dies könnte einen Präzedenzfall dafür schaffen, wie sanktioniertes Öl global monetarisiert und kontrolliert wird.
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