Jüngste archäologische Berichte deuten auf einen bedeutenden Goldfund aus der römischen Ära hin, der seit Jahrhunderten unter einer alten Siedlung verborgen sein soll.
Experten sagen, dass das Ausmaß dieses Fundes Teile der römischen Wirtschaftsgeschichte neu schreiben könnte und auf viel tiefere Vermögensreserven hinweist, als zuvor dokumentiert.
Das Gold wird Berichten zufolge mit imperialen Handelsrouten oder militärischen Schatzbewegungen in Verbindung gebracht, was Fragen zu verlorenen römischen Kampagnen aufwirft.
Historiker warnen, dass dieser Fund lang gehaltene Zeitlinien über die römische Expansion und den Rückgang in Frage stellen könnte.