Thailands Krypto-Razzia 2026 ist HIER
Die Bank von Thailand hat gerade einen beispiellosen Wechsel vom passiven Beobachter zum aktiven Vollstrecker vollzogen und zielt auf "graue Geldströme" ab, die die wirtschaftliche Stabilität bedrohen. Im Mittelpunkt dieses massiven regulatorischen Wandels? Digitale Vermögenswerte.
In einer verblüffenden Enthüllung kündigte Gouverneur Vitai Ratanakorn an, dass 40% der USDT-Verkäufer auf thailändischen Plattformen Ausländer sind, die "nicht in Thailand handeln sollten," und verknüpfte Kryptowährung ausdrücklich mit verdächtigen grenzüberschreitenden Geldflüssen.
Die neuen Regeln sind umfassend: Geschäftsbanken müssen jetzt alle großen oder verdächtigen Bargeldtransaktionen melden. Kritischer ist, dass die Regierung die "Reise-Regel" für alle Wallet-zu-Wallet-Übertragungen durchsetzt, die vollständige Identifizierung von Absendern und Empfängern verlangt, um Anonymität zu beseitigen.
Dieser bahnbrechende Schritt zur Überwachung und Regulierung von Krypto-Transaktionen markiert Thailands aggressivste Haltung bisher. Es signalisiert eine klare Absicht, die digitale Vermögenswirtschaft unter die gleiche Kontrolle wie die traditionelle Finanzwirtschaft zu bringen.
Für Händler bedeutet dies eines: Die Ära der anonymen, grenzüberschreitenden Kapitalbewegungen durch Krypto in Thailand ist offiziell vorbei. Compliance ist jetzt das einzige Spiel in der Stadt.
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