Chinas Exportbeschränkungen (Wirksam ab dem 1. Januar 2026)
Die Hauptquelle der jüngsten Marktschwankungen stammt aus Entwicklungen in China, und nicht aus den Vereinigten Staaten.
Die Politik: Ab dem 1. Januar 2026 führt China eine neue Exportlizenzanforderung für Silber über sein Handelsministerium ein.
Die Anforderungen: Lizenzen werden hauptsächlich an große, staatlich genehmigte Unternehmen vergeben, die strenge Kriterien erfüllen, wie beispielsweise eine Mindestjahresproduktion von 80 Tonnen und erhebliche Kreditlinien (etwa 30 Millionen Dollar).
Die Auswirkungen auf den Markt: Da China 60–70% der globalen Silberverarbeitung und einen erheblichen Teil des Angebots dominiert, wird diese Politik von den Märkten als faktische Einschränkung der Exporte von kleineren und mittelgroßen Produzenten angesehen. Dies hat den starken Anstieg des Silbers angeheizt, wobei die Preise in den jüngsten Handelszeiten 80 Dollar pro Unze erreichen oder überschreiten.
Aktualisierung der Handelsstrategie der USA
Zu den Gerüchten über ein mögliches Exportverbot für Silber der USA unter Präsident Trump:
Kein bestätigtes Verbot: Stand 29. Dezember 2025 gibt es keine offizielle US-Politik oder Ankündigung, die ein Verbot von Silberexporten verhängt.
Status als kritisches Mineral: Silber wurde 2025 offiziell auf die Liste der kritischen Mineralien der USA vom Innenministerium und USGS gesetzt, da es für die nationale Sicherheit und Versorgungsketten von Bedeutung ist.
Handelsmaßnahmen: Die Regierung hat 2025 stark auf wechselseitige Zölle gesetzt, einschließlich Drohungen mit hohen Abgaben (100%–200%) auf bestimmte chinesische Importe als Reaktion auf Mineralbeschränkungen. Diese konzentrieren sich jedoch auf Importe, nicht auf Exporte von US-Silber.
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