🌊 Die Rückkehr der Flutwelle: BlackRocks IBIT schluckt 648 Millionen Dollar an einem Tag
Die Erzählung, dass "ETF-Hype tot" ist, wurde offiziell widerlegt. Am 14. Januar 2026 verzeichneten die US-Spot-Bitcoin-ETFs einen erstaunlichen kollektiven Nettozufluss von 843,6 Millionen Dollar.
BlackRocks iShares Bitcoin Trust (IBIT) führte den Vorstoß an und absorbierte 648 Millionen Dollar – fast 77 % des gesamten täglichen Volumens. Um dies ins rechte Licht zu rücken: BlackRock absorbierte fast das Zehnfache des täglich geschürften Bitcoin-Angebots in einer einzigen Handelssitzung. Dies stellt „feste“ Kapitalzuflüsse von Pensionsfonds und Vermögensverwaltern dar, die weniger anfällig für Panikverkäufe sind als Einzelhandelsbeteiligte.
Dieser „BlackRock-Effekt“ wirkt als massiver Volatilitätsdämpfer. Daten zeigen, dass immer wenn BTC in den niedrigen 90.000-Dollar-Bereich fällt, die ETF-Käufe beschleunigt werden, was einen „Fed-Put“-ähnlichen Boden für das Asset schafft. Es gibt jedoch eine Divergenz: Während BTC-Produkte in die Höhe schießen, verzeichnen Ethereum-ETFs eine geringe Nachfrage, da Investoren die Erzählung von „digitalem Gold“ priorisieren.
Die Wall Street positioniert sich eindeutig für ein massives Q1 2026. Das „schlaue Geld“ nutzt die aktuelle Konsolidierungsphase, um den Einzelhandels-FOMO vorwegzunehmen, der typischerweise bei neuen Allzeithochs ausbricht.
Macht es Ihnen Sorgen, dass BlackRock so viel BTC besitzt, für die Ethik der Dezentralisierung?
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