Die Wall Street testet Tokenisierung nicht mehr nur. Sie geht all in 🔥💸
$HBAR und $IOTA kommen aus gutem Grund immer wieder zusammen: große Institutionen skalieren keine Pilotprojekte – sie bauen für die Realität.
Im Jahr 2025 wuchsen tokenisierte reale Vermögenswerte auf fast das 4-fache und erreichten etwa 20 Milliarden Dollar. Jetzt sagen die Prognosen über 400 Milliarden Dollar bis Ende 2026 voraus, da Banken und Vermögensverwalter von Tests zu vollständigen Live-Einsätzen übergehen.
BlackRock. JPMorgan. BNY Mellon.
Das sind keine Hype-Posts. Das sind tatsächliche Bewegungen auf den Bilanzen.
Das Bild ist ziemlich klar.
Stablecoins wurden in programmierbares Geld umgewandelt.
Das öffnete die Tür für Staatsanleihen, Geldmarktfonds und sogar Rohstoffe, um onchain zu gehen – nicht nur als Machbarkeitsnachweise, sondern als funktionierende Werkzeuge.
Aber wenn man dies auf Unternehmensebene bringt, zeigt sich die eigentliche Herausforderung.
Das Minting von Vermögenswerten ist einfach.
Die Handhabung von Audits, regulatorischen Berichten, grenzüberschreitenden Regeln und all den Gegenparteisachen? Das ist der Punkt, an dem es schwierig wird.
Genau deshalb zählt eine Infrastruktur von Unternehmensqualität.
HBAR zeigt, was Institutionen wollen: solide Durchsatzraten, feste niedrige Kosten und die Art von Zuverlässigkeit, auf der sie tatsächlich arbeiten können.
IOTA passt perfekt in den Daten- und Identitätsbereich.
Verifizierbare Unternehmens-IDs.
Authentifizierte Dokumente.
Compliance-Daten, die mit dem Vermögenswert verbunden bleiben, egal wohin er sich bewegt.
Ohne diese vertrauenswürdige Schicht stößt die Tokenisierung an eine Wand, sobald sie einen geschützten Raum verlässt.
Der Sprung von 20 Milliarden auf über 400 Milliarden Dollar kommt nicht aus Hype oder Spekulation.
Er kommt von einer Infrastruktur, die Regulierung, Audits und tatsächliche Abwicklung in großem Maßstab bewältigen kann.
Das ist es, was die großen Akteure gerade zusammenstellen.
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