Warum haben Börsen immer einen unfairen Vorteil, wenn sie ihren eigenen Token herausbringen?
Das ist etwas, das die meisten Menschen übersehen. Wenn eine Börse ihren eigenen Token herausbringt, ist das Spiel strukturell anders als bei normalen Altcoins.
Tokens wie BNB von Binance oder TWT von Trust Wallet sind nicht nur spekulative Vermögenswerte, sie sind in das Ökosystem selbst eingebaut.
Der größte Vorteil ist die Liquidität. Börsen kontrollieren Handelspaare, Anreize, Listungen, Gebührenrabatte, Verbrennungen, Staking und Sichtbarkeit.
Dies schafft eine ständige organische Nachfrage. Selbst in schlechten Marktbedingungen verschwindet die Liquidität nicht über Nacht, da die Benutzer immer mit der Plattform interagieren.
Das allein verhindert die gewalttätigen 90%/99% Zusammenbrüche, die man bei hype-gesteuerten Tokens sieht. Eine weitere harte Wahrheit: Börsen können es sich nicht leisten, ihren eigenen Token scheitern zu lassen.
Ein zusammenbrechender nativer Token schädigt das Markenvertrauen, das Nutzervertrauen und die langfristigen Einnahmen. Daher verteidigen sie ihn mit Rückkäufen, Verbrennungen, Erweiterungen der Nutzbarkeit und tiefen Liquiditätspools. Das bedeutet nicht, dass der Preis nur steigt, sondern dass Zusammenbrüche kontrolliert und nicht chaotisch sind.
Vergleichen Sie dies mit zufälligen Projekten.
Kein echter Cashflow. Keine garantierten Nutzer. Keine Verpflichtung, die Inhaber zu schützen. Sobald der Hype nachlässt, versiegt die Liquidität und die Schwerkraft übernimmt. Börsentokens verlassen sich nicht auf Twitter-Trends, sie verlassen sich auf Millionen von täglichen Nutzern.
Deshalb verhalten sich diese Tokens in verschiedenen Zyklen unterschiedlich. Sie bewegen sich langsamer, stürzen weniger gewalttätig ab und erholen sich schneller. Nicht auffällig. Nicht sexy. Aber darauf ausgelegt, zu überleben.
In Krypto schlägt der Vorteil jeden einzelnen Hype.
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