Trump hebt EU-Zollbedrohung auf
Am 21. Januar 2026 kündigte Präsident Donald Trump die Aufhebung seiner vorgeschlagenen Zollbedrohungen gegen mehrere europäische Nationen an. Die Entscheidung folgte auf ein Treffen mit dem NATO-Generalsekretär Mark Rutte beim Weltwirtschaftsforum in Davos, Schweiz.
Wichtige Details der Aufhebung
Die Bedrohung: Trump hatte zuvor gedroht, ab dem 1. Februar 2026 einen Importzoll von 10 % einzuführen, der möglicherweise bis Juni auf 25 % steigen würde – auf Waren aus Dänemark, dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Finnland, Schweden und Norwegen.
Der Grund: Die Zölle sollten als Druckmittel dienen, um diese Nationen dazu zu bringen, über den Erwerb oder die erhöhte Kontrolle Grönlands durch die USA zu verhandeln.
Die Lösung: Trump erklärte, er würde die Zölle aufheben, nachdem er sich mit der NATO auf einen "Rahmen für ein zukünftiges Abkommen" in Bezug auf die Sicherheit der Arktis und Grönland geeinigt hatte. Während die Einzelheiten spärlich waren, erwähnte er laufende Diskussionen über ein "Goldenes Dome"-Raketenabwehrnetzwerk für die Region.
Kontext und Reaktionen
Europäischer Widerstand: Vor der Aufhebung hatte das Europäische Parlament die Arbeiten an einem wichtigen Handelsabkommen zwischen den USA und der EU aus Protest eingefroren. Führer wie der französische Präsident Emmanuel Macron und der britische Premierminister Keir Starmer hatten die "Erpressung" entschieden zurückgewiesen und mit milliardenschweren Vergeltungsmaßnahmen gedroht.
Souveränität bleibt: Dänemark und grönländische Beamte begrüßten die Aufhebung der Zollbedrohung, betonten jedoch, dass "Grönland nicht zu verkaufen ist" und dass die dänische Souveränität respektiert werden muss.
Marktauswirkungen: Die globalen Aktienmärkte, die nach den ursprünglichen Zollbedrohungen gefallen waren, erlebten nach der Davos-Ankündigung eine signifikante Erholung.
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