🚨 WARNUNG: EIN GROSSER STURM BEGINNT MORGEN!!
Das ist seit 1968 nicht mehr passiert.
Erstmals seit 60 Jahren halten Zentralbanken mehr Gold als US-Staatsanleihen.
Sie haben gerade den Rückgang gekauft und das ist kein Zufall.
Wenn Sie derzeit Vermögenswerte halten, müssen Sie aufmerksam sein:
Das ist keine Diversifizierung oder Politik.
Zentralbanken tun das Gegenteil von dem, was der Öffentlichkeit gesagt wird.
Sie reduzieren ihre Exposition gegenüber US-Schulden.
Sie sammeln physisches Gold an.
Sie bereiten sich auf Stress vor, nicht auf Wachstum.
Staatsanleihen sind das Rückgrat des Finanzsystems.
Sie werden als Sicherheiten verwendet.
Sie verankern die globale Liquidität.
Sie unterstützen den Leverage über Banken, Fonds und Regierungen.
Wenn das Vertrauen in Staatsanleihen schwächer wird, wird alles, was darauf aufgebaut ist, instabil.
So beginnen Marktkollaps tatsächlich.
Nicht mit Panik.
Nicht mit Schlagzeilen.
Sondern mit stillen Verschiebungen in Reserven und Sicherheiten.
Schauen Sie sich die Geschichte an:
1⃣ 1971–1974
→ Goldstandard bricht
→ Inflation steigt
→ Aktien stagnieren ein Jahrzehnt lang
2⃣ 2008–2009
→ Kreditmärkte frieren ein
→ Zwangsliquidationen häufen sich
→ Gold bewahrt die Kaufkraft
3⃣ 2020
→ Liquidität verschwindet über Nacht
→ Billionen werden gedruckt
→ Vermögensblasen inflationieren überall
Jetzt treten wir in die nächste Phase ein.
Diesmal bewegen sich die Zentralbanken zuerst.
Was Sie jetzt sehen, ist die frühe Phase des Stresses:
→ Steigende Schuldenängste
→ Geopolitisches Risiko
→ Engere Liquidität
→ Wachsende Abhängigkeit von harten Vermögenswerten
Sobald Anleihen brechen, ist die Reihenfolge immer die gleiche:
→ Kredit wird enger
→ Margin Calls breiten sich aus
→ Fonds verkaufen, was sie können, nicht was sie wollen
→ Aktien und Immobilien folgen nach unten
Die Federal Reserve hat keinen sauberen Ausweg.
1⃣ Zinssätze senken und drucken:
→ Der Dollar schwächt sich
→ Gold wird höher neu bewertet
→ Vertrauen erodiert weiter
2⃣ Eng bleiben:
→ Der Dollar wird verteidigt
→ Kredit bricht
→ Märkte werden gewalttätig neu bewertet
So oder so, etwas bricht.
Es gibt KEINEN Ausweg.
Zentralbanken spekulieren nicht.
Sie isolieren sich von systemischen Risiken.
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