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Binance, die größte zentralisierte Börse für Kryptowährungen, verzeichnete Nettozuflüsse in Höhe von 1,2 Milliarden US-Dollar, da Anleger in digitale Vermögenswerte von einem massiven Marktrückgang aufgrund der Abwicklung eines Yen-Carry-Trades profitierten.
Die Erholung von Bitcoin (BTC) und ein Aufschwung des breiteren Kryptowährungsmarktes haben die Handelsaktivität auf CEX-Plattformen wie Binance in den letzten 24 Stunden ansteigen lassen. Binance-CEO Richard Teng sagte unter Berufung auf Daten von DefiLlama, dass die Kryptobörse ihr höchstes Handelsvolumen an einem Tag seit Jahresbeginn verzeichnet habe.
Inmitten des makroökonomischen Klimas und des gestrigen Marktrückgangs verzeichnete#Binancelaut den CEX-Transparenzmetriken von @DefiLlama in den letzten 24 Stunden einen Nettozufluss von 1,2 Milliarden US-Dollar.
Dies ist einer der Tage mit den höchsten Nettozuflüssen im Jahr 2024, was auf eine starke Anlegerschaft hindeutet…
— Richard Teng (@_RichardTeng), 6. August 2024
Bitcoin erholte sich auf 55.000 US-Dollar und lag zum Zeitpunkt der Drucklegung über 5 % im Plus, nach einem weltweiten Marktrückgang am 5. August. Zweistellige Gewinne ließen die gesamte Krypto-Marktkapitalisierung wieder über 2 Billionen US-Dollar steigen.
Die Marktführer Ethereum (ETH) und Solana (SOL) konnten ebenfalls Verluste wettmachen und erzielten Gewinne für „Buy-the-Dip“-Investoren. Memecoins verzeichneten einen der größten Aufwärtstrends, da Token wie Brett (BRETT), Pepe (PEPE) und Bonk (BONK) Zuwächse von über 10 % verzeichneten.
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Abwicklung von Carry Trades schwächte Kryptomärkte, keine Rezession
Trotz Spekulationen über eine Rezession in den USA resultierte der makroökonomische Impuls laut Goldman Sachs aus Carry Trades in japanischen Yen im Wert von etwa 20 Billionen USD. In diesem Fall beinhaltet ein Carry Trade das Ausleihen von Yen und den Verkauf in andere Währungen wie den US-Dollar, um dieses Fiatgeld dann in höher rentierliche Vermögenswerte zu investieren.
JPMorgan schätzte Berichten zufolge, dass die Abwicklung erst zur Hälfte abgeschlossen ist und weitere Marktbereinigungen bevorstehen könnten.
M2-CEO Stefan Kimmel wiederholte die Analyse beider traditioneller Finanzgiganten.


