🚨 30 Jahre Gefängnis für Gründer von Crypto Mixer
Roman Sterlingov, der Mastermind hinter dem Kryptowährungsmixer Bitcoin Fog, wehrt sich gegen eine saftige 30-jährige Gefängnisstrafe, nachdem er in mehreren Fällen der Geldwäsche für schuldig befunden wurde.
Umstrittene Verurteilung und Strafmaß:
Sterlingov wurde im März wegen Geldwäsche, Verschwörung und Betrieb eines nicht lizenzierten Geldtransferunternehmens verurteilt. Die Staatsanwaltschaft behauptet, er habe Bitcoin Fog von 2011 bis 2021 betrieben und dabei geholfen, rund 400 Millionen Dollar in Bitcoin zu waschen, die mit illegalen Aktivitäten wie Drogenhandel und Identitätsdiebstahl in Verbindung stehen.
Sterlingovs Verteidigung bestreitet jedoch das Ausmaß seiner Beteiligung und argumentiert, dass er trotz der Verbindung damit nicht für die Operationen von Bitcoin Fog verantwortlich sei. Sie wiesen auch darauf hin, dass wichtige Beweise – wie Serverprotokolle, private Schlüssel und Hauptbücher – nie vor Gericht vorgelegt wurden.
Aufruf zur Fairness:
Sterlingovs Anwaltsteam argumentiert, dass die vorgeschlagene Haftstrafe von 20 bis 30 Jahren ungerechtfertigt ist, insbesondere im Vergleich zu ähnlichen Fällen, in denen geringere Strafen verhängt wurden. Sie betonen, dass die Strafe seine tatsächliche Rolle widerspiegeln sollte, die ihrer Meinung nach eher Beihilfe als direktes Handeln war.
Richter Randolph Moss hatte ursprünglich geplant, Sterlingov am 21. August zu verurteilen, hat sich jedoch entschieden, zunächst den Einziehungsbeschluss der Regierung zu prüfen, der 1.354 BTC umfasst, die seit 2012 noch unberührt in einer Bitcoin Fog-Wallet liegen, und ein mögliches Urteil in Höhe von 395 Millionen US-Dollar.
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