Was ist das Decentralized Physical Infrastructure Network (DePIN)?
Wir wissen, dass der Aufbau und die Wartung der physischen Infrastruktur viel Zeit und Geld kostet. Ganz gleich, ob es sich um die Bohrinsel eines Energieunternehmens (auch Bohrinsel oder Offshore-Plattform genannt) oder um das riesige Netzwerk eines Telekommunikationsunternehmens handelt: Der Aufbau und Betrieb einer Infrastruktur in großem Maßstab war schon immer kostspielig. Die traditionelle Infrastruktur erfordert nicht nur erhebliche Investitionen, sondern leidet aufgrund ihres hohen Zentralisierungsgrads auch unter dem sogenannten „Single Point of Failure“-Problem. Wenn in diesen Systemen ein kritischer Knoten ausfällt, ist es wahrscheinlich, dass das gesamte System nicht mehr funktioniert.
Was Web3-Unternehmen/Protokolle/Projekte tun, ist die Schaffung einer physischen Infrastruktur mit der Unterstützung von Benutzern, die Daten, Rechenleistung, Hardware oder alles andere bereitstellen, was zum Aufbau und zur Wartung der Infrastruktur erforderlich ist. Der Grund, warum diese Freiwilligen zum Web3-Projekt beitragen, besteht darin, dass sie durch Token einen Anreiz erhalten. Daher können wir das DePIN-Protokoll als ein Infrastrukturprojekt definieren, das Token-Anreize nutzt, um Einzelpersonen davon zu überzeugen, die Infrastruktur zu nutzen und dazu beizutragen. Für die betreffenden Infrastrukturprojekte besteht häufig bereits ein realer Bedarf. Zu den Bereichen, in denen das DePIN-Protokoll zumindest einen gewissen Erfolg hatte, gehören Computer und drahtlose Netzwerke.
Wie der Name schon sagt, sind DePINs dezentralisiert, das heißt, sie werden nicht von einer einzelnen zentralen Behörde, sondern durch intelligente Verträge verwaltet. Diese Verträge laufen auf individuell bereitgestellten Knoten. Jedes Gerät mit Konnektivität und Rechenleistung, beispielsweise ein PC oder ein Smartphone, kann zu einem Knoten werden, der zum DePIN-Protokoll beiträgt.
DePIN ist eine neue Grenze in Web3, und mit dem Wachstum der dezentralen Wirtschaft werden sich auch die physische Infrastruktur selbst und ihr Beitrag zu anderen Branchen verändern. Da sie in einigen Monaten veraltet sein könnten, können wir DePIN-Projekte in vier Kategorien einteilen: drahtlose Netzwerke, Sensornetzwerke, Cloud-/Speichernetzwerke und Energienetzwerke.

Verfolgen Sie den Trend

In den letzten Tagen hatte jeder Track seinen eigenen Auftritt. Am 23. September schnitt der DePIN-Track mit einem Plus von 0,4258 % am besten ab, gefolgt von AI und Liquid Staking. Am 24. September lag der Solana-Track mit einem Anstieg von 0,3394 % an der Spitze, gefolgt von den DePIN- und AI-Tracks. Obwohl der Gesamtanstieg am 25. September zurückging, behielt DePIN mit einem Anstieg von 0,1638 % immer noch seinen Vorsprung. Der DePIN-Track schnitt zuletzt am besten ab und zeigte sein starkes Wachstumspotenzial. Insgesamt sind alle Tracks positiv und zeigen eine gute Entwicklungsdynamik.

DePIN-Token-Trend

In den Währungspaardaten des DePIN-Tracks zeigt die Performance vom 23. bis 25. September 2024 einen positiven Trend. TAO, IOTX und FIL entwickelten sich in diesem Zeitraum gut und verzeichneten am 24. bzw. 25. September einen deutlichen Anstieg. Insbesondere erreichte die Aufwertungsrate von FIL am 25. September 0,0386. Obwohl AR und LPT in diesem Zeitraum zurückgegangen sind, bleibt die allgemeine Marktstimmung positiv. Im Durchschnitt schneiden TAO und FIL besonders gut ab und weisen ein starkes Wachstumspotenzial auf. Insgesamt zeigen die Währungspaardaten des DePIN-Tracks positive Markttrends und Anleger können sich auf eine gute zukünftige Performance freuen.

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