Viele Minispiel-Airdrops auf Telegram sind wie Feuerwerke, die schnell explodieren, kurz für Furore sorgen, aber schnell wieder erlöschen. Es gibt mehrere Gründe, warum viele von ihnen fallen, bevor sie wirklich glänzen.

Stellen Sie sich zunächst vor, Sie werden zu einer Party eingeladen und Ihnen wird leckeres Essen versprochen, aber wenn Sie ankommen, bekommen Sie nur fade Snacks. So fühlen sich die meisten dieser Minispiele an. Sie sind anfangs oft faszinierend, aber wenn Sie sie erst einmal gespielt haben, sind sie nicht viel mehr als das, nichts, was süchtig macht. Irgendwann werden die Leute faul und kommen nicht mehr zurück, um mehr zu spielen.

Zweitens: Hype. Wer mag keine süßen Versprechungen? Viele dieser Airdrops sind mit großen Versprechungen verbunden, wie ein Traum, der zu billig verkauft wird. Doch nach dem Absturz ist die Realität weit von den Erwartungen entfernt. Es ist wie eine Katze im Sack – sobald der Sack geöffnet ist, bekommt man stattdessen eine Maus.

Drittens: Konkurrenz. Die Gaming-Welt ist wie ein Nachtmarkt voller Attraktionen. Wer schaut dann nicht zu, wenn man nur mittelmäßige Tricks anbietet? Bei all den großen, spannenden Spielen da draußen werden Telegrams Minispiele oft in den Schatten gestellt, wie der Supermarkt neben dem großen Einkaufszentrum.

Und dann ist da noch die Community. Ein Spiel ohne starke Community ist wie ein Laden ohne Stammkunden. Ein- oder zweimal schaut vielleicht jemand vorbei, aber wenn niemand bleibt, geht das Geschäft langsam unter. Die Leute kommen für einen Airdrop, aber danach? Sie verschwinden spurlos.

Und vergessen wir nicht die Technik. Manchmal kann einem beim Spielen auf Telegram aufgrund technischer Probleme der Kopf schwirren, zum Beispiel wenn mitten auf der Straße eine Autopanne passiert. Wenn das von Ihnen genutzte Netzwerk teuer oder langsam ist, möchten Sie vielleicht nicht weiterspielen. Wer will schon Zeit verschwenden, wenn es da draußen eine reibungslose Autobahn gibt?

Und nicht zuletzt: Marketing. Viele dieser Projekte kommen ohne Plan aus. Es ist wie ein Handelsreisender, der seine Waren nicht lautstark anpreist. Wenn man sich nur auf den Airdrop-Wind verlässt, kommen die Leute eine Weile, um sich den Bonus zu sichern, und gehen dann wieder. Es gibt keine langfristige Strategie, um die Leute zurückzugewinnen.

Es läuft also auf eines hinaus: Minigame-Airdrops auf Telegram scheitern oft, weil sie kein sinnvolles Erlebnis bieten und keinen nachhaltigen Reiz haben. Wie Feuerwerk, das verschwindet, bevor man es genießen kann.

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