Mögliche größere regulatorische Änderungen für die#cryptocurrencymarket werden aktiv diskutiert in#SouthKorea diese Woche. Der Financial Service of Korea (FSC) erwägt, das Verbot von Spot-ETFs aufzuheben und institutionellen Anlegern die Eröffnung von Konten bei#exchanges . Diese Schritte signalisieren eine Abschwächung der Haltung der Aufsichtsbehörden gegenüber digitalen Vermögenswerten und ihrer Integration in das traditionelle Finanzwesen. Seit 2018 können institutionelle Akteure aufgrund strenger Anforderungen nicht mehr mit Kryptowährungen handeln.
Gleichzeitig werden Kryptowährungen zunehmend in die Gesetzgebungsprozesse Koreas einbezogen. Gemäß den Normen des Zivilgesetzbuchs können digitale Vermögenswerte im Scheidungsprozess zwischen den Ehegatten aufgeteilt werden. Der Oberste Gerichtshof Koreas hat Kryptowährungen bereits 2018 als immaterielle Vermögenswerte anerkannt, was es ermöglicht, sie bei der Vermögensaufteilung zu berücksichtigen. Wenn ein Ehegatte den anderen zudem verdächtigt, Kryptowährungskonten zu besitzen, kann das Gericht weitere Untersuchungen durchführen.
Diese Maßnahmen spiegeln die wachsende Bedeutung digitaler Währungen als Finanzinstrument und ihre zunehmende Verwendung in verschiedenen Lebensbereichen wider - von Investitionen bis zum Familienrecht. Die mögliche Aufhebung des Verbots von Spot-ETFs wird neue Möglichkeiten für lokale Anleger schaffen, insbesondere vor dem Hintergrund des weltweiten Trends zur wachsenden Popularität solcher Fonds.
Darüber hinaus könnten die Änderungen Südkoreas Wettbewerbsposition auf dem globalen Kryptowährungsmarkt stärken. Dies eröffnet dem Land neue Perspektiven für die Entwicklung von Blockchain-Technologien und die Anziehung ausländischer Investitionen.
Es ist jedoch wichtig anzumerken, dass die Kryptowährungsmärkte trotz dieser positiven Schritte weiterhin unter der Beobachtung der Regulierungsbehörden stehen. Mögliche Änderungen müssen sorgfältig geprüft werden, um die Interessen beider Seiten auszugleichen.#investors und dem Staat, wobei gleichzeitig das notwendige Maß an Schutz und Transparenz gewahrt bleiben muss.
