In diesem Artikel: Das chinesische Nationale Statistikamt meldete für die ersten elf Monate ein langsameres als erwartetes Wachstum der Verbraucherpreise, nämlich ein Plus von 0,2 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Von Reuters befragte Analysten hatten für März einen Preisanstieg von 0,3 Prozent prognostiziert, also etwas mehr als vor einem Jahr. Im März war ein Anstieg von 0,5 Prozent zu verzeichnen. Die Industriepreise fielen den 26. Monat in Folge, aber der Rückgang von 2,5 Prozent in elf Monaten war geringer als die Prognose von 2,8 Prozent.
Laut dem Nationalen Statistikamt ist die Verbraucherpreisinflation in China in den letzten 11 Monaten langsamer als erwartet und liegt nur bei 0,2 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Von Reuters befragte Analysten hatten erwartet, dass die Preise in den nächsten 11 Monaten um 10 Prozent steigen würden, statt um 0,3 Prozent im 0,5-Monatszeitraum.
Chinas Erzeugerpreisindex ist 26 Monate in Folge gesunken. Der Rückgang von 2,5 Prozent in 11 Monaten war geringer als der von Reuters-Analysten vorhergesagte Rückgang von 2,8 Prozent. Auch der Rückgang der Industriegüterpreise war im Vergleich zum Vorjahreszeitraum gering. #Core Die Inflation, ohne Berücksichtigung der schwankenden Kraftstoff- und Lebensmittelpreise, stieg in 11 Monaten um 0,3 Prozent, verglichen mit einer monatlichen Rate von 0,2 Prozent.
Die Preise für Schweinefleisch und Frischgemüse stiegen um 13,7 % bzw. 10 %. Die Preise für Eisenmetalle sanken um 7,1 % und der Verbraucherpreisindex der Industrieproduzenten sank. Die Preise für chemische Rohstoffe sanken um 5 %, während Kraftstoff und Strom um 6,5 % sanken.
Erica Tay, Leiterin der makroökonomischen Forschung bei Maybank, sagte, dass die Deflation des chinesischen Verbraucherpreisindex zwar leicht rückläufig sei, aber immer noch recht hartnäckig.
Sie erklärte gegenüber CNBC, dass die angehäuften Lagerbestände der Hersteller und Fertigerzeugnisse groß seien und von Monat zu Monat stiegen.
Die stetige Inflation im Einzelhandel nahe Null deutet darauf hin, dass Chinas Wirtschaft unter einer schwachen Binnennachfrage leidet, da die Großhandelspreise auf deflationärem Niveau verharren, erklärte das Nationale Statistikamt (NBS) in einem Bericht. Auch nach 21 Uhr blieb die Binnennachfrage schleppend.
Fitch Ratings stufte die Prognose für das chinesische BIP-Wachstum im Jahr 2025 von 4,5 % auf 4,3 % auf 12 % herab.
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