👩Senator Lummis deckt mögliche Zerstörung von „Operation Chokepoint 2.0“-Schlüsselunterlagen durch die FDIC auf
Die Senatorin aus Wyoming, Cynthia Lummis, hat kürzlich einen formellen Brief an den Vorsitzenden der Federal Deposit Insurance Corporation (FDIC), Martin Gruenberg, gesendet, in dem sie Bedenken hinsichtlich möglicher Zerstörungsaktivitäten von Dokumenten über digitale Vermögenswerte innerhalb der FDIC äußert.
Lummis enthüllte, dass Whistleblower ihr Büro kontaktiert haben und die FDIC beschuldigen, relevante Dokumente zu zerstören. Sie betrachtet dieses Verhalten als illegal und fordert, dass alle Aufzeichnungen im Zusammenhang mit Krypto-Aktivitäten seit Januar 2022 aufbewahrt werden.
In ihrem Schreiben enthüllte Lummis, dass der Whistleblower einer engen Überwachung durch das Management der FDIC ausgesetzt war und mit rechtlichen Schritten bedroht wurde, um ihn daran zu hindern, mit ihrem Büro zu kommunizieren. Sie verurteilte dieses Verhalten der FDIC und bezeichnete den Versuch, Materialien im Zusammenhang mit „Operation Chokepoint 2.0“ geheim zu halten, als inakzeptabel und illegal. Diese Maßnahme wird beschuldigt, darauf abzuzielen, die Kryptowährungsbranche vom Zugang zu traditionellen Bankdienstleistungen abzuhalten.
Im vergangenen Jahr äußerte die Kryptowährungsbranche Bedenken hinsichtlich der Art und Weise, wie die Aufsichtsbehörden mit bankbezogenen Krypto-Geschäften umgehen. Bei einem Treffen im August diskutierten mehrere Branchenvertreter mit Beamten des Weißen Hauses über diese Themen. Obwohl der stellvertretende Finanzminister Wally Adeyemo die Absicht, Kryptowährungen am Zugang zum Finanzsystem zu hindern, bestritt, gaben fast alle Teilnehmer an, dass sie aufgrund der Politik des Weißen Hauses eingeschränkten Zugang zu Bankdienstleistungen hatten.
Daher wies Lummis in ihrem Schreiben die FDIC an, alle Dokumente zu Aktivitäten im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten seit dem 1. Januar 2022 aufzubewahren, einschließlich der Kommunikation mit bestimmten Banken, dem Austausch über Krypto-Vollstreckungsmaßnahmen sowie den Koordinationsprotokollen zur digitalen Vermögenspolitik mit anderen Regierungsbehörden.
Lummis machte in ihrem Schreiben deutlich, dass sie keine Mühe scheuen wird, strafrechtliche Verantwortung für absichtliche Dokumentenzerstörung oder Behinderung der Aufsicht zu verfolgen. Sie betonte nachdrücklich die Unentbehrlichkeit von Transparenz und versprach, sich dafür einzusetzen, die Wahrheit ans Licht zu bringen und die Fakten für das amerikanische Volk offenzulegen.
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