#TrumpCryptoOrder Am 23. Januar 2025 unterzeichnete US-Präsident Donald Trump eine Durchführungsverordnung zur Stärkung der Führungsrolle der USA in der Kryptowährungsbranche. Mit dieser Maßnahme soll ein verantwortungsvolles Wachstum digitaler Vermögenswerte und der Blockchain-Technologie in allen Wirtschaftssektoren gefördert werden. 

Die Anordnung sieht die Einrichtung einer Arbeitsgruppe unter Vorsitz von David Sacks vor, deren Aufgabe es ist, innerhalb von 180 Tagen einen neuen Regulierungsrahmen für digitale Vermögenswerte zu entwickeln. Darüber hinaus wird die Möglichkeit geprüft, eine nationale Reserve digitaler Vermögenswerte zu schaffen, die auch von der Bundesregierung rechtmäßig beschlagnahmte Kryptowährungen umfassen könnte. 

Eine der wichtigsten Bestimmungen der Verordnung ist ein Verbot der Einführung digitaler Zentralbankwährungen (CBDCs) in den Vereinigten Staaten mit der Begründung, dass diese die Finanzstabilität, die Privatsphäre des Einzelnen und die nationale Souveränität gefährden könnten. 

Diese Initiative hat in der Kryptowährungs-Community und in den Medien breite Debatten ausgelöst, da sie einen deutlichen Kurswechsel der US-Regierung gegenüber digitalen Vermögenswerten markiert: von einer strengen Regulierung zu einem unterstützenderen und deregulierenderen Ansatz.