Aufhebung der SEC-Krypto-Regel: Ein Wandel in der Politik

Im Jahr 2022 führte die SEC eine Regel ein, die von Unternehmen, die Krypto-Assets für Kunden halten, verlangte, diese als Verbindlichkeiten zu melden. Dies stellte Banken und Unternehmen im Krypto-Bereich vor Herausforderungen und hielt viele davon ab, Verwahrungsdienste anzubieten, aufgrund der finanziellen Belastungen.

Am 23. Januar 2025 hob die SEC diese Regel auf. Dieser Schritt wurde als positives Zeichen angesehen, das traditionelle Finanzinstitute ermutigt, in den Kryptomarkt einzutreten. Es ermöglicht Banken, Krypto-Assets ohne übermäßige Berichtspflichten zu verwalten, was potenziell die Krypto-Akzeptanz steigern könnte.

Fazit: Während die Entscheidung gefeiert wird, weil sie Barrieren abbaut, warnen einige Experten, dass dies die Transparenz verringern und Investoren Risiken aussetzen könnte, wenn das Asset-Management nicht ordnungsgemäß reguliert wird.

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