Am 21. Februar 2025 forderten Mitglieder des US-Senats die Securities and Exchange Commission (SEC) auf, ihre Haltung zu börsengehandelten Fonds (ETFs) für Kryptowährungen neu zu bewerten. Sie wiesen darauf hin, dass klare und spezifische Vorschriften für diese Finanzprodukte das Vertrauen in die Finanzmärkte stärken und mehr institutionelle Investitionen anziehen könnten.

Dieser Aufruf kommt zu einem sensiblen Zeitpunkt, da die Kryptowährungsindustrie erhebliche Schwankungen erlebt hat, einschließlich des Hacks der Plattform Bybit und des Diebstahls von 1,4 Milliarden Dollar in Ethereum. Diese Ereignisse verdeutlichen die Notwendigkeit eines starken regulatorischen Rahmens zum Schutz der Anleger und zur Förderung der Marktstabilität.

Die Securities and Exchange Commission hat ihrerseits bestätigt, dass sie die aktuelle Situation der börsengehandelten Fonds für Kryptowährungen weiterhin bewertet, mit einem Fokus auf den Schutz der Anleger und die Gewährleistung der Integrität der Finanzmärkte.

Es wird erwartet, dass dieser Dialog zwischen Gesetzgebern und Regulierungsbehörden zur Entwicklung neuer Richtlinien führt, die auf eine bessere Regulierung der Kryptowährungsindustrie abzielen und somit das Vertrauen in diesen wachsenden Sektor stärken.

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