Am 21. Februar 2025 kam es bei Bybit, einer bekannten Kryptowährungsbörse, zu einer erheblichen Sicherheitsverletzung, die zum Diebstahl von Krypto-Assets im Wert von etwa 1,4 Milliarden US-Dollar führte, darunter über 401.000 Ether und verschiedene eingesetzte Ether-Token.

Die Verletzung ereignete sich, als ein Angreifer während einer routinemäßigen Überweisung auf ein Warm Wallet Zugriff auf Bybits Ether-Cold-Wallet erhielt. Der Hacker manipulierte die Transaktionsschnittstelle und ermöglichte so die unbefugte Überweisung von Geldern an nicht identifizierte Adressen.

Als Reaktion darauf versicherte Ben Zhou, Mitbegründer und CEO von Bybit, den Kunden, dass die Börse weiterhin zahlungsfähig sei und alle Benutzer-Assets sicher und 1:1 gedeckt seien. Trotz dieser Zusicherungen unterstreicht der Vorfall die anhaltenden Sicherheitsherausforderungen innerhalb der Kryptowährungsbranche, in der allein im Jahr 2024 2,2 Milliarden US-Dollar gestohlen wurden.

Der Hack hat Diskussionen über die Schwachstellen zentralisierter Krypto-Börsen und die Notwendigkeit verbesserter Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Benutzergelder ausgelöst.

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