Die Auszahlung der gestohlenen ETH durch nordkoreanische Hacker

Also, eine nordkoreanische Hackergruppe hat gerade einen massiven ETH-Diebstahl in Höhe von 1,5 Milliarden Dollar durchgeführt. Aber hier ist der Haken – sie haben die gestohlenen ETH bereits auf 44 Wallets verteilt, und alle sind auf der schwarzen Liste. Das bedeutet, dass keine CEX (zentralisierte Börse) diese Gelder anfassen wird, was es nahezu unmöglich macht, direkt in Fiat umzuwandeln.

Jetzt könnten sie DEXs verwenden, um ETH gegen Stablecoins oder andere Token zu tauschen, aber Blockchain-Forensik beobachtet jeden Schritt. Wenn sie mit neuen Wallets interagieren, werden auch diese wahrscheinlich markiert.

Selbst wenn sie es schaffen, ihre ETH zu tauschen, ist die Umwandlung in echtes Geld ein weiteres Albtraum. Keine legitime CEX wird Transaktionen bearbeiten, die mit gestohlenen Geldern verbunden sind, was sie mit riskanten Optionen wie dubiosen P2P-Handelsgeschäften, Briefkastenfirmen oder fragwürdigen Brokern zurücklässt.

Fazit: Da die Hacker die gestohlenen ETH nicht sofort auszahlen können, haben sie möglicherweise keine Motivation, ETH in Stablecoins an den DEXes zu tauschen.

Mein Verständnis ist, dass es keine unmittelbare Bedrohung gibt, dass all diese ETH auf einmal den Markt überschwemmen wird. Der Geldwäscheprozess wird langsam, riskant und teuer sein. Also, während dies ein riesiger Hack ist, wird die Krypto-Welt nicht über Nacht zusammenbrechen.

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