Nordkoreas Lazarus Group steckt hinter dem Ethereum-Raub im Wert von 1,2 Milliarden Dollar. 🇰🇵

Ein massiver Krypto-Diebstahl im Wert von 1,19 Milliarden Dollar hat die Branche erschüttert. Nordkoreas Lazarus Group wird beschuldigt, ein Ethereum-Wallet auf Bybit gehackt zu haben. Der Angriff vom 23. Februar ließ den Ethereum-Preis um 4 % fallen, was die Bedenken hinsichtlich der Börsensicherheit neu entfachte.

Das Blockchain-Forensikunternehmen Arkham Intelligence brachte den Einbruch mit Lazarus in Verbindung, das dafür bekannt ist, Pjöngjang durch Cyberkriminalität zu finanzieren. Bybit-CEO Zhou bestätigte 350.000 Auszahlungsanfragen, versicherte den Nutzern jedoch, dass die Vermögenswerte sicher blieben. Die Wiederherstellungsbemühungen stehen trotz der weltweiten Beteiligung der Strafverfolgungsbehörden vor Herausforderungen.

Der Raub folgt auf Nordkoreas wachsende Abhängigkeit vom Krypto-Diebstahl, wobei Lazarus zuvor Milliarden-Dollar-Einbrüche orchestrierte, darunter den 625 Millionen Dollar schweren Ronin Network-Hack. Experten betonen die Notwendigkeit von Multi-Signatur-Wallets, KI-gesteuerter Sicherheit und einer stärkeren regulatorischen Zusammenarbeit zur Bekämpfung staatlich unterstützter Cyber-Bedrohungen.

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