Gotbit-Gründer wegen Marktmanipulation und Betrug an die USA ausgeliefert! ⚖️💥

Der 26-jährige Russe und Gotbit-Gründer Aleksei Andriunin wurde am Dienstag an die USA ausgeliefert, wo ihm Betrugsvorwürfe vorgeworfen werden. Das US-Justizministerium (DOJ) behauptet, sein Unternehmen sei an einer „groß angelegten Verschwörung“ zur Manipulation der Token-Preise zum Vorteil von Kryptowährungskunden beteiligt gewesen. 🚨

Falldetails:

Festnahme und Auslieferung: Andriunin wurde im Oktober 2023 in Portugal festgenommen und von einer Grand Jury in Boston angeklagt. Ihm werden Überweisungsbetrug und Verschwörung zur Marktmanipulation vorgeworfen. Die Anklage sieht insgesamt eine Höchststrafe von 25 Jahren Gefängnis vor.

Andere Angeklagte: Gegen Gotbit und zwei seiner Direktoren, Fedor Kedrov und Qawi Jalili, wurde ebenfalls Anklage erhoben.

Gotbits illegale Aktivitäten (2018–2024):

Das Unternehmen bot mehreren Kryptowährungsunternehmen, darunter auch US-amerikanischen Unternehmen, Dienste zur Token-Preismanipulation an. Gerichtsunterlagen zufolge machte Gotbit durch diese betrügerischen Aktivitäten einen Gewinn in „zig Millionen Dollar“. 💸

Andriunins Eingeständnis: In einem Interview mit CoinDesk im Jahr 2019 gab er zu, dass die Dienste von Gotbit „nicht ganz ethisch“ seien.

Veruntreuung von Geldern: Andriunin wird beschuldigt, Millionen von Dollar aus Firmengewinnen auf sein persönliches Binance-Konto überwiesen zu haben.

Nächste Schritte:

Andriunin erschien am Dienstag vor einem Richter in Boston. Der Termin der nächsten Anhörung steht noch nicht fest. ⏳

Auswirkungen auf den Kryptowährungsmarkt:

Dieser Fall verdeutlicht die Manipulationsrisiken in diesem Sektor und unterstreicht die Notwendigkeit von Regulierung und Transparenz. Das Vorgehen des Justizministeriums gegen Gotbit könnte als Warnung für andere Unternehmen dienen, die ähnlich vorgehen. ⚠️

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