Nach über zwei Jahrzehnten an der Spitze der Online-Kommunikation hat Microsoft offiziell die Einstellung von Skype zum 5. Mai 2025 angekündigt, da sie ihren Fokus vollständig auf Microsoft Teams richten, das zum Grundpfeiler ihrer Cloud-Kommunikationsstrategie geworden ist.
Warum hat Microsoft beschlossen, Skype einzustellen?
Diese Entscheidung ist das Ergebnis schrittweiser Veränderungen, die seit dem Erwerb von Skype durch Microsoft im Jahr 2011 begonnen haben. Der tatsächliche Wandel trat jedoch 2016 mit der Einführung von Teams auf, das als integrierte Plattform konzipiert wurde, welche Folgendes vereint:
✅ Textchat
✅ Videotelefonate
✅ Zusammenarbeit an der Arbeit über Drittanbieter-Anwendungen
Obwohl Skype for Business 2015 eingeführt wurde, drängte Microsoft schnell in Richtung Teams als Hauptwerkzeug, insbesondere nachdem es zu einem direkten Konkurrenten von Plattformen wie Slack geworden war.
Was sollten Skype-Nutzer jetzt tun?
Mit nur noch 10 Wochen bis zur Einstellung des Dienstes haben die Nutzer begrenzte Optionen:
1️⃣ Wechsel zu Microsoft Teams: die reibungsloseste Option, insbesondere für Unternehmen.
2️⃣ Nach anderen Alternativen suchen: wie Zoom oder Google Meet.
3️⃣ Wichtige Daten vor der endgültigen Schließung exportieren.
Wie wird sich diese Entscheidung auf die Nutzer auswirken?
Personen, die auf Skype für die persönliche Kommunikation angewiesen sind, könnten Schwierigkeiten haben, sich an Teams anzupassen.
Unternehmen, die Skype nutzen, müssen sich schnell an die neuen Plattformen anpassen.
Alternativen wie WhatsApp und Zoom könnten von dieser Änderung profitieren.
Die Entscheidung, Skype einzustellen, ist nicht überraschend, stellt jedoch das Ende einer Ära in der Geschichte der Online-Kommunikation dar. Die Herausforderung besteht nun darin, dass die Nutzer die geeignetste Alternative wählen, bevor der Dienst im Mai 2025 endgültig eingestellt wird.

