Die US-Regierung hat einige bedeutende Schritte in Bezug auf die Bitcoin-Politik unternommen. Präsident Trump hat eine Exekutive Anordnung mit dem Titel "Stärkung der amerikanischen Führung in der digitalen Finanztechnologie" unterzeichnet, die das verantwortungsvolle Wachstum und die Nutzung digitaler Vermögenswerte, einschließlich Bitcoin, unterstützt.¹ Diese Anordnung verbietet auch die Entwicklung von Central Bank Digital Currencies (CBDCs) und hebt frühere einschränkende Vorschriften auf.
Zusätzlich veranstaltet das Weiße Haus seinen ersten Crypto-Gipfel, der darauf abzielt, regulatorische Bedenken und mögliche Politikänderungen zur Förderung der Krypto-Adoption zu erörtern.² Der Gipfel wird Themen wie regulatorische Klarheit für Krypto-Börsen, DeFi und das Management von Stablecoins sowie die Schaffung eines nationalen digitalen Vermögensvorrats behandeln.
Einige bemerkenswerte politische Veränderungen umfassen:
- *Bitcoin-Reserven*: Die US-Regierung prüft die Einrichtung einer nationalen Bitcoin-Reserve, wobei 15 Bundesstaaten Bitcoin als Reservevermögen in Betracht ziehen.³
- *Regulierung von Stablecoins*: Senator Bill Hagerty hat den GENIUS Act eingeführt, um einen regulatorischen Rahmen für Stablecoins zu schaffen, der klarere Vorschriften fördert und die Adoption in den USA vorantreibt.
- *Reduzierte Regulierung*: Die SEC verkleinert ihre Krypto-Durchsetzungseinheit, indem sie über 50 Anwälte und Mitarbeiter umschichtet, als Reaktion auf die Exekutive Anordnung von Präsident Trump, die darauf abzielt, das Wachstum digitaler Vermögenswerte durch reduzierte Regulierung zu fördern.
Diese Entwicklungen deuten auf einen bedeutenden Wandel in der Haltung der US-Regierung zu Bitcoin und Kryptowährung hin, mit einem Fokus auf die Förderung von Innovation und Adoption.
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