Der Schwarze Freitag: Ein Überlebenskampf zwischen Bullen und Bären wird heute Nacht ausgetragen!

1. Das Schicksal der globalen Kapitalmärkte hängt an zwei Damoklesschwertern:

1. Um 21:30 Uhr Pekinger Zeit: US-Arbeitsmarktbericht

2. Um 03:00 Uhr: Powell äußert sich zur Geldpolitik

2. Wie werden die Wellen von Daten und Politik den Markt erschüttern? Die folgenden vier Möglichkeiten bestimmen die Richtung der Nacht:

1. Arbeitsmarktdaten katastrophal, Politik beruhigt (Wahrscheinlichkeit 25%)

Wenn die Beschäftigungsdaten dramatisch einbrechen, wird Powell ein dringendes, taubenhaftes Signal senden. Der Markt wird eine tiefe V-förmige Achterbahnfahrt durchleben. Der Aktienindex könnte sofort um 4% einbrechen und wichtige Unterstützungen durchbrechen, gefolgt von einer Erholung unter der Erwartung von politischen Stützungen. Doch historische Erfahrungen zeigen, dass dieser „Adrenalinstoß“ oft eine langsame Korrektur in der nächsten Woche ankündigt.

2. Daten stabil, taube Grundstimmung (Wahrscheinlichkeit 35%)

Die Arbeitsmarktdaten entsprechen den Erwartungen, kombiniert mit politischen Wohlfühlmaßnahmen, könnten Technologiewerte eine brutale Erholung erleben. Der Nasdaq könnte 500 Punkte verlieren. Es ist jedoch Vorsicht geboten vor der Falle der „Erwartungsuntergrenze“ – sobald der Markt Zinssenkungserwartungen einpreist, kann jede kleine Bewegung zu einem weiteren Crash führen.

3. Doppelschlag: Liquiditätskrise (Wahrscheinlichkeit 20%)

Die Arbeitsmarktdaten stürzen ab, Powell überrascht mit einer unerwarteten, straffen Haltung, die Kapitalmärkte werden ein blutiges „Schwarzes Freitag“-Szenario erleben. Der Aktienindex könnte um 7% einbrechen und programmatische Handelsketten auslösen. Nach einer Übertreibung könnte es zu einer technischen Erholung kommen, doch basierend auf dem Bärenmarktzyklus 2023 könnte die anschließende Korrektur bis zu hundert Tage dauern.

4. Daten stabil, straffe Überraschung (Wahrscheinlichkeit 20%)

Die Arbeitsmarktdaten bleiben ruhig, doch Powell besteht darauf, den Markt unter Druck zu setzen; Bullen und Bären werden in einem engen Bereich intensiv kämpfen. Es könnte einen Tag geben, an dem es zunächst aufwärts geht, dann aber einen Rückgang gibt, jedoch verbirgt sich die wahre Gefahr nach einer Seitwärtsbewegung – wie die Stille vor dem Sturm, in der sich Kapitalströme neu orientieren. Kleinanleger sind wie verängstigte Tiere; jede Schwankung könnte der letzte Schlag gegen das Vertrauen sein.

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