#SECCryptoRoundtable Die U.S. Securities and Exchange Commission (SEC) hielt am 21. März 2025 ihre erste Kryptowährungs-Roundtable-Veranstaltung ab, die einen Meilenstein in der Regulierung digitaler Vermögenswerte darstellt. Die Veranstaltung brachte Rechtsexperten, ehemalige Beamte und Branchenvertreter zusammen, um regulatorische Ansätze zu diskutieren, die Innovation und den Schutz der Investoren in Einklang bringen.

Während der Sitzung kritisierte Miles Jennings, General Counsel von a16z Crypto, die frühere Strategie der SEC und erklärte, dass sie nicht in der Lage sei, die Investoren zu schützen oder effiziente Märkte zu fördern. Jennings betonte die Notwendigkeit eines effektiveren regulatorischen Ansatzes, der das nachhaltige Wachstum des Sektors unterstützt.

Andererseits sprach sich John Reed Stark, ehemaliger Direktor des SEC-Büros für Internetdurchsetzung, gegen eine Änderung der bestehenden Wertpapiergesetze aus, um Kryptowährungen zu berücksichtigen. Stark argumentierte, dass digitale Vermögenswerte den aktuellen Vorschriften entsprechen müssen, um den Schutz der Investoren zu gewährleisten.

Kommissarin Hester Peirce, Leiterin der Cryptoasset-Arbeitsgruppe der SEC, betonte, dass diese Initiative eine "Rekonfiguration" des regulatorischen Ansatzes für Kryptowährungen darstellt. Ziel ist es, einen Rahmen zu entwickeln, der Innovation fördert, ohne die Sicherheit der Investoren zu gefährden.

Dieser Roundtable ist der erste in einer Reihe von Veranstaltungen, die von der SEC geplant wurden, um regulatorische Unsicherheiten im Kryptowährungsmarkt anzugehen. Die Initiative zielt darauf ab, klare Richtlinien zu etablieren, die ein verantwortungsvolles Wachstum der Branche ermöglichen und die Marktteilnehmer schützen.

Die Krypto-Community und die Regulierungsbehörden hoffen, dass diese Diskussionen zu ausgewogenen Politiken führen werden, die Innovation fördern und die Interessen der Investoren schützen.

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