#BinanceEarnYieldArena Krypto-Nachrichten heute: Banken reduzieren direkte Krypto-Exposition, bevorzugen regulierte börsengehandelte Produkte
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KI-Zusammenfassung
Globale Banken reduzieren erheblich ihre Exposition gegenüber Spot-Kryptowährungen und verlagern ihren Fokus auf stärker regulierte börsengehandelte Produkte (ETPs), so aktuelle Daten des Basler Ausschusses für Bankenaufsicht (BCBS). Der Schritt signalisiert eine wachsende Präferenz für traditionelle Finanzinstrumente gegenüber direkten Krypto-Beständen, während der regulatorische Druck zunimmt.
Wichtige Höhepunkte:
368,3 Milliarden US-Dollar an Krypto-Assets wurden im zweiten Quartal 2024 von 29 Banken verwahrt.
Nur 2,46 % der Bankbestände waren in Spot-Krypto — ein deutlicher Rückgang im Vergleich zu den Vorjahren.
92,5 % der Krypto-Bestände kommen jetzt über regulierte börsengehandelte Produkte (ETPs).
Die Verschiebung folgt auf die Bankenunruhen 2023, einschließlich des Zusammenbruchs der Signature- und Silicon Valley Bank.
Von Krypto-Verwahrung zur ETP-Dominanz
Im Juni 2024 waren 29 globale Banken für die gemeldeten 341,5 Milliarden Euro (368,3 Milliarden US-Dollar) an Krypto-Asset-Verwahrung verantwortlich. Die überwiegende Mehrheit dieser Bestände war jedoch nicht in tatsächlichen Kryptowährungen, sondern in börsengehandelten Produkten (ETPs) — Fonds, die den Preis von Krypto-Assets verfolgen und unter den bestehenden regulatorischen Rahmenbedingungen als sicherer gelten.
Der Basler Ausschuss, der internationale Bankstandards festlegt, berichtete, dass nur 2,46 % dieser Bestände in Spot-Krypto-Assets lagen, während die verbleibenden über 92 % in ETPs investiert waren. Dies markiert einen starken Rückgang der Spot-Exposition — ein Rückgang um mehr als 44 % seit 2021.
Warum die Verschiebung?
Der Rückgang der direkten Krypto-Bestände steht im Einklang mit einer Empfehlung des BCBS aus Dezember 2022, dass Banken ihre Spot-Krypto-Exposition auf unter 2 % ihrer Gesamtvermögen begrenzen sollten. Der Schritt erfolgt auch im Zuge von Bankenpleiten, die mit Krypto-Exposition im Jahr 2023 verbunden sind, was die Regulierungsbehörden dazu veranlasst, Finanzinstitute genauer zu überprüfen.
Die Banken reagieren, indem sie das Risiko reduzieren und sich regulierten, transparenten Instrumenten wie Bitcoin- und Ethereum-ETPs zuwenden, von denen viele im vergangenen Jahr in den USA und Europa genehmigt wurden.
Globale Finanzaufsicht verschärft sich
Die Umfrage des BCBS, an der 176 Banken (115 international aktiv) beteiligt waren, spiegelt einen breiteren globalen Trend wider: Finanzinstitute minimieren die direkte Krypto-Interaktion, bieten jedoch weiterhin Zugang zu digitalen Vermögenswerten über regulierte Kanäle an.
Diese Verschiebung spiegelt die Bewegungen traditioneller Vermögensverwalter und Pensionsfonds wider, die zunehmend Spot-Bitcoin-ETFs und strukturierte Krypto-Angebote bevorzugen, insbesondere da die regulatorische Klarheit in wichtigen Jurisdiktionen zunimmt.
Was es für die Krypto-Märkte bedeutet
Während Banken sich von Spot-Krypto zurückziehen, könnte der Anstieg der ETP-Adoption die institutionelle Beteiligung erhöhen und die Marktlegitimität stärken. Dieser Trend unterstreicht auch die wachsende Kluft zwischen dezentraler Finanzierung (DeFi) und regulierten TradFi-Adoptionswegen.
Die Zukunft von Krypto in der traditionellen Finanzwirtschaft scheint von konformen Infrastrukturen und regulierten Zugangspunkten abzuhängen – wobei Banken eine untergeordnete Rolle gegenüber Fonds, ETFs und Verwahrstellen spielen, so CoinDesk.
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