Am 28. März 2025 erschütterte ein starkes Erdbeben Myanmar und verursachte erhebliche Schäden und Opfer in verschiedenen Regionen. Das Erdbeben mit einer Magnitude von 7,7 auf der Richterskala hatte sein Epizentrum in der Nähe von Sagaing und wurde von Nachbeben mit einer Magnitude von 6,4 gefolgt.
Die Erschütterungen waren in großen Städten wie Yangon, Mandalay, Naypyidaw, Sagaing, Aungban, Bago, Kale, Magway, Kyaukse, Muse und Yinmabin zu spüren. In Mandalay stürzten mehrere Hochhäuser und Teile der historischen Palastmauern ein. Auch eine Brücke, die Mandalay und Sagaing verbindet, wurde beschädigt.
In Yangon verursachte das Erdbeben strukturelle Schäden an Wohngebäuden, insbesondere im Stadtteil Thaketa, wo einige Häuser einstürzten. Eine Person zog sich Verletzungen bei einem Motorradunfall während der Erschütterungen zu. Darüber hinaus wurden Telefonleitungen und Elektrizität in mehreren Gebieten, einschließlich Bago, unterbrochen, wo die Bewohner von Kommunikations- und Stromausfällen berichteten.
Die Behörden haben in sechs Regionen, darunter Sagaing, Mandalay, Naypyidaw und Magway, den Ausnahmezustand ausgerufen. Notfallteams führen Such- und Rettungsoperationen durch, und es werden Maßnahmen ergriffen, um die Kommunikations- und Stromversorgung wiederherzustellen. Das volle Ausmaß der Schäden und die Anzahl der Opfer werden noch bewertet.
Angesichts der Lage Myanmars entlang aktiver seismischer Störungszonen wurden Erdbeben dieser Magnitude von Seismologen erwartet. Historische Aufzeichnungen zeigen, dass ein ähnliches Erdbeben im Jahr 1839 auftrat, und Experten hatten die Möglichkeit eines weiteren signifikanten Bebens innerhalb eines Zeitrahmens von 190 bis 200 Jahren prognostiziert.
Die Bewohner werden aufgefordert, wachsam gegenüber möglichen Nachbeben zu bleiben und die Anweisungen der lokalen Behörden zu Sicherheitsmaßnahmen und Evakuierungsverfahren zu befolgen.
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