#RiskRewardRatio CFTC-Bestellungen Krypto-Verfolgung verlangsamte sich nach der explosiven Politikumstellung des DOJ

Die CFTC hat eine umfassende Überarbeitung der Krypto-Durchsetzung eingeleitet, indem sie die Bremsen für strafende Regulierung angezogen und die Macht zurück zu den Innovatoren verschoben hat.

CFTC stimmt Krypto-Durchsetzung mit dem DOJ ab – Niedrigststufenverletzungen werden nicht mehr verfolgt

Die amtierende Vorsitzende der U.S. Commodity Futures Trading Commission (CFTC) Caroline D. Pham gab am Montag in Washington D.C. eine umfassende Anweisung heraus, die die Durchsetzungsprioritäten der Behörde im Bereich digitaler Vermögenswerte umgestaltete.

Ihre Ankündigung folgte einer Politikänderung des U.S. Department of Justice (DOJ), das die umstrittene Praxis beendete, Kryptowährungen durch Strafverfolgung anstatt durch klare Regelsetzung zu regulieren. In Reaktion darauf wies Pham die CFTC-Mitarbeiter an, die Verfolgung von Verstößen gegen die Registrierung im Zusammenhang mit digitalen Vermögenswerten einzustellen, es sei denn, es gibt klare Beweise für vorsätzliches Fehlverhalten, was das Ende dessen signalisiert, was sie als jahrelanges übermäßiges Vorgehen bezeichnete.

Pham kritisierte scharf frühere Bundesmaßnahmen, die sich gegen Blockchain- und Krypto-Innovatoren richteten:

Zu lange hat der Rechtskampf mehrerer Bundesbehörden gegen Innovatoren im Bereich digitaler Vermögenswerte Ungerechtigkeit und Unsicherheit geschaffen, die das Vertrauen in den regulatorischen Prozess untergraben und die Wettbewerbsfähigkeit Amerikas behindert hat.

Die amtierende Vorsitzende Pham sagte. In ihrer Anweisung beschränkte sie den Anwendungsbereich der Durchsetzung auf vorsätzliche Rechtsverletzungen: „Um die Regulierung durch Durchsetzung der CFTC in den letzten Jahren endlich zu beenden, weise ich die CFTC-Mitarbeiter und den Direktor der Durchsetzung an, in Übereinstimmung mit der DOJ-Politik nicht zu versuchen, 'regulatorische Verstöße in Fällen mit digitalen Vermögenswerten zu verfolgen', insbesondere 'Verstöße gegen die Registrierungsvorschriften gemäß dem Commodity Exchange Act', es sei denn, 'es gibt Beweise dafür, dass der Beklagte von dem betreffenden Lizenz- oder Registrierungsanforderung wusste und eine solche Anforderung absichtlich verletzt hat.'“

Ihre Erklärung stimmte mit dem Erlass 14219 und den aktualisierten Anklageleitlinien des DOJ überein, die einen Wandel weg von der Nutzung von rechtlichen Maßnahmen als Stellvertreter für Politik verstärkten.