An den Finanzmärkten gibt es ein Konzept, das als "Dead Cat Bounce" bezeichnet wird. Die Idee hinter diesem Begriff ist sehr anschaulich: Wenn du eine Katze von einem hohen Ort wirfst, kann sie beim Fallen zwar ein wenig aufspringen, bedeutet das jedoch nicht, dass sich ihre Situation verbessern wird, und das Gleiche gilt für die Märkte. Dieser Ausdruck begann 1987 populär zu werden, als die Märkte starke Rückgänge erlitten.

Im erwähnten Fall war das, was passierte, kein natürlicher "Dead Cat Bounce". Es war eher das Ergebnis einer Manipulation. Während der Markt weiter fiel, stieg der S&P 500 plötzlich in kurzer Zeit um 8 % aufgrund einer falschen Nachricht. Diese Nachricht besagte, dass Trump plante, vorübergehend einige Sondersteuern (Zölle) für 90 Tage für die meisten Länder auszusetzen.

Die falschen Informationen verbreiteten sich schnell in einem sozialen Netzwerk und deshalb begannen viele Investoren, Aktien zu kaufen, in der Annahme, dass sich der Markt verbessern würde. Die Nachrichten wurden jedoch von dem Weißen Haus dementiert, und kurz darauf fiel der Index um weitere 5 %. Daher verloren diejenigen, die auf der Grundlage dieser falschen Nachricht kauften, Geld, da die Aktie schnell abstürzte.

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