#TradingPsychology Menschliche Psychologie - das Fundament des Börsenhandels. Jeder tätigt Geschäfte im Maße seines Verständnisses des Marktes, seiner selbst, seiner Interessen und Ziele. Mit dem Handel an der Börse ist das Konzept der kognitiven Verzerrungen verbunden. Wie erklärt man das? Es ist eine Aussage, die dem gesunden Menschenverstand widerspricht. Verzerrung unter einer Reihe von Stressfaktoren: Emotionen, persönliche Schlussfolgerungen, Druck der Gesellschaft. Wenn man sie nicht versteht, wirken sie wie Fallen, die einen dazu bringen, sich selbst zu schaden.

Kognitive Verzerrungen im Trading sind:

FOMO - Angst etwas Wichtiges, Interessantes zu verpassen. Der Markt spielt ständig mit den Emotionen der Menschen.

FUD - Angst, Ungewissheit, Zweifel, die Kehrseite von FOMO. Dies ist der Zustand, in dem das Vertrauen untergraben ist und wir nicht wissen, was wir als Nächstes tun sollen. Tritt oft während eines Marktrückgangs auf Bärenmärkten auf, kann aber auch während eines Tagesgeschäfts auftreten, wenn der Markt gegen die Erwartungen läuft.

Tilt - Zustand, in dem Emotionen über den Verstand siegen, "der Verstand schwimmt". Tilt kann positiv oder negativ sein. Man möchte sich zurückkämpfen, verliert aber letztendlich noch mehr, und das kann angenehm sein, "Euphorie". Im Zustand des Tilts ist es kategorisch verboten zu traden!

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