Ein aufziehender Sturm, der die Finanzmärkte erschüttern könnte 🔥🔥🔥

Donald Trump heizt erneut den Druck auf den Vorsitzenden der Federal Reserve, Jerome Powell, an – und dieses Mal blufft er nicht. In einem Schritt, der Schockwellen durch die globalen Finanzmärkte senden könnte, hat das Weiße Haus bestätigt, dass eine Entlassung von Powell jetzt ernsthaft zur Debatte steht.

Kevin Hassett, Leiter des Nationalen Wirtschaftsrates, sagte gegenüber Reportern:

„Der Präsident und sein Team werden weiterhin diese Angelegenheit prüfen.“

Das kommt direkt nach Trumps feurigen Bemerkungen:

„Ich bin nicht glücklich mit ihm. Ich habe ihm das gesagt, und wenn ich will, dass er rauskommt, wird er da wirklich schnell raus sein, glauben Sie mir.“

Vergessen wir nicht — Trump hat Powell selbst nominiert. Aber seitdem hat Powell die Zinssätze erhöht, sich gegen Trumps wirtschaftlichen Druck gewehrt und gewarnt, dass Handelskriege die US-Wirtschaft schädigen könnten. Nichts davon kam bei Trump gut an, der glaubt, die Fed hätte die Zinsen schon lange senken sollen.

Kann Trump Powell rechtmäßig entlassen?

Nicht so schnell. Die Gouverneure der Federal Reserve haben 14-jährige Amtszeiten und können nur „aus wichtigem Grund“ — wie Fehlverhalten oder Versagen — abberufen werden. Aber Trumps Rechtsteam testet aktiv diese Grenzen. Ein Fall vor dem Obersten Gericht könnte bald die Entlassungsbefugnisse eines Präsidenten neu definieren. Wenn es sich in Trumps Sinne wendet, könnte Powells Job auf der Kippe stehen.

Was steht auf dem Spiel?

Laut Insidern hat Finanzminister Scott Bessent das Weiße Haus wiederholt gewarnt, dass die Entlassung von Powell zu erheblichem Markchaos führen könnte. Aber Trump scheint unbeeindruckt. In privaten Treffen, darunter eines mit dem ehemaligen Fed-Gouverneur Kevin Warsh, erkundete Trump Powells Nachfolge — trotz Widerstand.

Warum es für Binance-Händler wichtig ist

Dieses politische Drama sind nicht nur Schlagzeilen — es könnte direkte Auswirkungen auf Zinspolitikentscheidungen, Marktvolatilität und das Anlegervertrauen haben. Händler sollten genau hinsehen:

Die Unabhängigkeit der Fed wird auf die Probe gestellt

Die Stärke des USD und Zinssenkungen sind ungewiss

Die Marktvolatilität könnte steigen, wenn Powell entfernt wird

Das Fazit:

Trumps wachsende Frustration mit Powell ist mehr als politisches Theater — es ist ein drohender Risikofaktor für die globale Wirtschaft und die Kryptowährungsmärkte gleichermaßen. Anschnallen.

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