#TrumpVsPowell #TrumpVsPowell

Powell bleibt standhaft, während Trump Rücktritt fordert — Was für eine Auseinandersetzung!

Trump, schreiend: „Powell! Tritt jetzt zurück!“

Powell, cool wie eh und je: „Du hast nicht die Macht, mich zu feuern.“

Trump, frustriert: „Komm schon, ich flehe dich an!“

Powell, unerschütterlich: „Wird nicht passieren.“

Hier ist die Neuigkeit:

Der Präsident kann den Vorsitzenden der Federal Reserve nicht direkt feuern.

Warum? Der Fed-Vorsitzende hat eine Amtszeit von 14 Jahren und kann nur durch formelle Verfahren entfernt werden – nicht durch den Druck des Präsidenten oder öffentliche Ausbrüche.

Rückblick auf 2018:

Powell erhöhte die Zinsen. Die Märkte reagierten. Trump war wütend – sagte, es fühlte sich „an, als würde man von einem Esel getreten!“ Aber selbst damals konnte er Powell nicht rausdrängen.

Die Quintessenz:

Die Fed hat enormen Einfluss auf die Wirtschaft, und Powell machte klar:

„Je mehr Druck, desto fester stehe ich.“

Internetreaktionen sind unbezahlbar:

„Trump: Bitte treten Sie zurück! Powell: Nö.“

„Der Fed-Vorsitzende: Dient der Wirtschaft, nicht dem Ego.“

„Nächste Folge: Powell gegen Präsidialdruck – bleiben Sie dran!“