Hey Krypto-Fam đâââgroĂe Neuigkeiten aus dem MANTRA-Lager diese Woche, und es ist eine Mischung aus Drama, Schadensbegrenzung und ernsthaftem Feuer (buchstĂ€blich đ„). Wenn du den OM-Token verfolgt hast, hast du wahrscheinlich das Chaos gesehen. Hier ist die vollstĂ€ndige Geschichte, einfach erklĂ€rt.
đ„ Was ist gerade passiert?
Der Preis von OMâââdem nativen Token von MANTRAâââist um 90% eingebrochen. Ja, das hast du richtig gelesen. Die Community war wĂŒtend, und das Vertrauen in das Projekt hat den Tiefpunkt erreicht.
Als Reaktion darauf hat MANTRA-GrĂŒnder und CEO John Patrick Mullin einen mutigen Schritt gemacht: Er verbrennt 150 Millionen seiner persönlichen OM-Tokens, um zu versuchen, das Vertrauen der Community zurĂŒckzugewinnen. Das ist ein riesiger Teil seines eigenen Anteils, der in Rauch aufgeht (bildlich gesprochen, natĂŒrlich đ„).
đź Warum seine eigenen Tokens verbrennen?
Gute Frage. Hier ist die einfache Idee:
Tokens verbrennen = dauerhaft aus dem Umlauf entfernen.
Weniger Tokens = geringeres Angebot.
Geringeres Angebot = potenziell mehr Wert fĂŒr verbleibende Tokens + höhere Staking-Belohnungen.
Aber es geht hier nicht nur um Tokenomics. Es geht auch darum, den Ruf wiederherzustellen. Der CEO sagt:
âSchau, ich meine es ernst mit der Community. Ich werde meinen eigenen Anteil aufgeben, um es zu beweisen.â
đŹ Was hat das alles ausgelöst?
Ein paar Dinge haben sich schnell angehÀuft:
Der OM-Token ist um 90% eingebrochen.
Kritiker beschuldigten Insider, Tokens kurz vor dem Crash verkauft zu haben.
John Mullin war auf dem YouTube-Kanal von Coffeezilla und gab zu, den Preis frĂŒher in der Projektlaufzeit âaufgepumptâ zu haben.
Sieht nicht gut aus. Es schĂŒrte GerĂŒchte ĂŒber einen âsoft rugââââeine Art langsamer Rug Pull, bei dem Insider allmĂ€hlich auscashen, anstatt ĂŒber Nacht abzuhauen.
đ§ Was macht MANTRA jetzt?
Hier ist ihr Wiederherstellungsplan:
150 Millionen OM aus dem persönlichen Vorrat des GrĂŒnders verbrennen (bereits im Gange).
Möglicherweise weitere 150 Millionen OM mit Hilfe von Ăkosystempartnern verbrennen.
Gesamte Verbrennung: bis zu 300 Millionen OM.
Das wĂŒrde das Gesamtangebot von 1,82 Milliarden auf 1,67 Milliarden Tokens reduzieren.
Sie planen auch, die Tokens, die ursprĂŒnglich gesperrt waren, um das Netzwerk zu sichern, wieder freizugebenâââum sie zur Vernichtung freizugeben.
đ Tokenomics-Ănderung: Was das fĂŒr Halter bedeutet
Neben dem PR-Drang wird diese Tokenverbrennung beeinflussen, wie das System funktioniert:
Die Staking-Rendite könnte steigen.
Weniger gestakte Tokens = höhere Belohnungen fĂŒr die Leute, die noch staken.Der gebundene Anteil (wie viel gestakt ist) wird von 31,47% auf 25,30% sinken.
Die insgesamt gestakten Tokens werden von 571,8 Millionen auf 421,8 Millionen sinken.
Wenn du OM hĂ€ltst und es stakest, hat sich dein Anteil am Kuchen gerade ein wenig vergröĂert.
đ€ Kann das Vertrauen wieder aufgebaut werden?
Die groĂe Frage jetzt: Wird das genug sein?
WĂ€hrend einige die Verbrennung als bedeutendes Opfer loben, sagen andere, es sei zu wenig, zu spĂ€t. Das Coffeezilla-Video hat auch nicht geholfenâââMullins EingestĂ€ndnis hat das Feuer gerade dann angefacht, als das Projekt Ruhe brauchte.
Dennoch ist das Verbrennen persönlicher Tokens nicht nichts. Es ist selten, dass ein GrĂŒnder so viel aufgibtâââbesonders wenn er einfach still bleiben und verschwinden könnte.
đ AbschlieĂende Gedanken
Die MANTRA-Geschichte erinnert daran, wie fragil Vertrauen in Krypto istâââund wie schnell ein Projekt von vielversprechend zu problematisch werden kann.
Aber es ist auch eine Fallstudie, wie Transparenz, Tokenomics und harte Entscheidungen möglicherweise immer noch helfen können, Schaden zu reparieren.
FĂŒr jetzt sind alle Augen darauf gerichtet, was MANTRA als NĂ€chstes tutâââund ob die Community bereit ist, zu vergeben und wieder aufzubauen.
Bleib dran, bleib sicher und mach immer deine eigene Recherche đ§ đĄ
Und hey, wenn du OM hĂ€ltst... vielleicht schau dir bald deine Staking-Belohnungen wieder an. đ
